Für die neue Politik habe ich mich lange in
der FDP eingesetzt - mal mit mehr, mal mit weniger Erfolg. Für
die neue Politik werde ich mich auch in Zukunft einsetzen: Dort,
wo ich dazu die besten Möglichkeiten habe. Und diesem Ziel dient
mein Buch: "Klartext. Für Deutschland."
Wer vor einem neuen Abschnitt steht, wer möglicherweise
ganz neue Wege gehen muss, sollte sich vergewissern, woher er
kommt, was er auf diesem Weg erlebt, was richtig und was falsch
gemacht hat. Nach dem bekannten Satz: Keine Zukunft ohne Herkunft.
Was ich in meinem Buch dazu sage, verstehe
ich nicht als "Abrechnung", sondern als nüchterne Bilanz. Wenn
diese einen Sinn haben soll, muss sie ungeschminkt sein. Darum
habe ich mich bemüht, auch wenn mir das an vielen Stellen sehr
schwer gefallen ist. Denn wo immer ich über nahe Weggefährten
urteile, ist das zugleich Vorwurf an mich selbst - denn
ich ging ja mit ihnen ein Stück des Weges.
Der bekannte Spruch lautet ja: Wer austeilt,
muss auch einstecken können. Beim Einstecken bin ich so weit in
Vorlage getreten, dass ich mir diesen Schuh nicht anziehe. Noch
heute erhalte ich regelmäßig Briefe, in denen ich gefragt werde:
"Warum um Gottes Willen gehen die Parteioberen der FDP so mit
Ihnen um?" Ja, warum? Deshalb habe ich jene Wendepunkte genannt
und zu erklären versucht, an denen sich das Verhalten der FDP-Prominenz
mir gegenüber so radikal änderte. Sollen Abläufe und Hintergründe
verständlicher werden, müssen bittere und schmerzhafte Wahrheiten
sein. Schönfärberei um des lieben Friedens willen? Das geht bei
so tiefgreifenden Konflikten wirklich nicht. Da hilft nur Klartext.
Apropos "Klartext": Mit großem Interesse beobachte
ich die steile Karriere, die dieses Wort seit Wochen macht. Was
ich auch lese und höre, alle Welt spricht von Klartext, fordert
Klartext und so weiter.
Mit meinem Buch ist mein Blick zurück abgeschlossen
- in fröhlicher Erinnerung, in tiefer Enttäuschung und auch im
Zorn. Das Anekdotische würden Sie bei diesem Autor sicher vermissen,
käme es zu kurz. Erstens menschelt es eben auch in der Politik
hin und wieder. Gott sei Dank. Und zweitens weiß ich den Wert
von Unterhaltung zu schätzen.
Jetzt schaue ich nach vorn - beginnend mit den Teilen meines
Buches, die eine neue Politik skizzieren, für die ich mich ohne
falsche Rücksichten und faule Formelkompromisse einsetzen kann
- als Abgeordneter, der niemandem gehorsam sein muss.
Die Abwahl Kohls war das erste deutliche Signal
der tiefen Veränderungen im Verhalten der Wählerschaft: Wer unsere
Erwartungen nicht erfüllt, den fegen wir aus dem Amt.
Schröder wäre ohne Flutkatastrophe und Kriegsangst
das gleiche passiert. Um so schlimmer traf es die SPD in Hessen,
Niedersachsen und Schleswig-Holstein.
Der Vorgang der Abwahl von Regierungen prägt zunehmend eindeutig
die Wahlentscheidungen in allen Demokratien. Die Politik selbst,
die Demoskopie, die Politikforschung und die Medien stellen Politik
weiterhin so dar, als ob Wahlen im Wettstreit der Parteien um
die besseren Programme und Personen entschieden würden. Sie blenden
die einzige Partei aus, die ständig zunimmt, die Partei der Nichtwähler.
Erst in letzter Zeit erschienen vereinzelt Pressestimmen, die
sich dem dramatisch veränderten Wählerverhalten zuwenden.
In der Süddeutschen las ich neulich: "Solange
der konzeptionelle Zusammenhang fehlt, handelt es sich um Feuerwerkspolitik.
Es zischen die Raketen hoch, es kracht - und dann herrscht wieder
Finsternis. Und da wählt man nicht die regierende SPD."
In der FAZ fand ich: "Da bildet sich womöglich
eine illusionslose, aufgeklärte, ideologieferne Wählerschaft.
... Das neue, das pragmatische Milieu wird das christdemokratische
Schlingern genauso wenig dulden wie das sozialdemokratische."
Und in der WELT hieß es: "Jedes weitere Jahr
des Reformstillstandes vergrößert die Gefahr von Hamburger Verhältnissen
auf Bundesebene - gleichgültig, wie der Möllemann einst heißen
wird, den der Wähler einem bürgerlichen Wahlsieger an den Koalitionstisch
setzt."
Mein Buch befasst sich zur Hälfte seiner Seiten
ausdrücklich mit der neuen Politik, die ich für nötig halte. Aber
auch in den meisten Kapiteln, in denen ich den Blick zurück
richte, tue ich das, indem ich Lehren für die Zukunft suche.
Warum ich weiter politisch tätig sein will,
wie ich die Lage in Deutschland sehe, welche Probleme am drängendsten
sind und wie sie - jenseits von "Links und Rechts" - gelöst werden
können, beschreibe ich einleitend im Kapitel "Weniger Politik
wagen." Weil bisher etwas so war, ist mehr ein Indiz dafür, dass
es sich ändern muss, als das es so bleiben kann.
Was faul in den Parteien ist, bringe ich im Kapitel "Die Macht
der Parteien brechen" auf den Punkt: Die Posten und Pöstchen verteilenden
Posten-Parteien sind Garantie für den Stillstand. Direktwahlen
von Regierungschefs und Mehrheitswahlrecht werden wohl nötig sein,
um die Macht der Apparatschiks zu brechen.
Mit dem Kapitel "Krieg und Frieden" möchte
ich eine Debatte anstoßen, die in anderen Ländern breit geführt
wird - bei uns aber bisher nicht: Wie stellen wir uns zur Wiederkehr
des Krieges als "normalem" Mittel der Politik? Wer wie Schröder
und Fischer nein zum Krieg sagt, ihn aber geschehen lässt und
in der Etappe unterstützt, ist kein Kämpfer für die Herrschaft
des internationalen Rechts.
Das Kapitel "Von Leoparden und Füchsen" schaut
auf die politische Katastrophe der Ruinierung unserer Beziehungen
zu den arabischen Ländern zurück. Es macht gleichzeitig klar:
So lange EU-Europa keine Rüstungsindustrie vom Format der USA
hat, wird unser Abstand in der Entwicklung und Anwendung moderner
Technologien immer noch größer - und sicherheitspolitisch nimmt
keiner Europa ernst.
"Den Staat vom Kopf auf die Füße stellen" ist
das Kapitel, in dem ich für einen konsequent anderen Aufbau der
Politik plädiere, für die Gliederung der politischen Macht von
unten nach oben - oder: für die Abschaffung des demokratischen
Obrigkeitsstaates. Es ist Zeit für die Einführung von Volksabstimmungen
und für den "Stadtbürger" neben dem Staatsbürger: Dort in den
Gemeinden und Städten leben die Menschen zusammen, dorthin kommen
die Zuwanderer, dort wird Integration wirklich und Toleranz praktisch.
Den Einwand, der so sicher kommt wie das Amen in der Kirche, lasse
ich gar nicht gelten: So eine Vorstellung sei illusionär. Als
solche galt Demokratie vor schlappen 200 Jahren auch.
"Fort mit dem Zwang" ist das Kapitel, in dem
ich gegen den Zwang als bevorzugtes Mittel der Politik argumentiere.
Geben wir allen Menschen in Deutschland Gutscheine für die grundlegenden
öffentlichen Dienste: für Kinderbetreuung, Schule, Lehre, Hochschule,
Ärzte, Krankenhäuser, Pflege. Überlassen wir es den mündigen Menschen,
sich für diese Gutscheine die Dienstleistungen dort zu holen,
wo sie es wollen. Das sollte doch zur Solidarität aller mit allen
gehören. Was aber über die grundlegenden Dienste hinausgeht, müssen
alle selber leisten. Sonst hört diese Talfahrt nie auf: Immer
weniger zahlen für immer mehr, die dafür immer weniger kriegen.
Im Kapitel "Fort mit der Funktionärsdemokratie"
ziehe ich meine Schlussfolgerungen aus dem Marsch in die Sackgasse
des Mitbestimmungs- und Rätedschungels.
"Israel und Palästina" ist nicht das einzige
Kapitel, in dem es um den Nahen Osten geht. Mit der Tatsache habe
ich ja recht intensiv Bekanntschaft gemacht, dass wir in Deutschland
über Israel in Wahrheit eben doch nicht offen reden. Der deutschen
historischen Verantwortung werden wir viel besser gerecht, wenn
wir ohne Denk- und Sprechverbote kritisch diskutieren. Dafür setze
ich mich ein. Und dafür, dass beide - Israelis und Palästinenser
- in sicheren Grenzen und Umständen leben können.
In den anderen westlichen Ländern - allen voran
den USA - gibt es eine breite Palette von öffentlichen Überlegungen,
was Scharon im Schatten der Vorbereitungen eines Krieges gegen
den Irak und als Folge eines solchen im Sinne hat. Bei uns kaum
ein Wort. Deshalb stelle ich im Kapitel "Asien" unter anderem
die Frage:
"Was wäre, wenn Bush und Scharon sich entschlossen
hätten, die verfahrene Lage in Israel und Palästina tatsächlich
mit Gewalt und ein für alle Mal zu lösen? Indem Israel die Araber
aus Palästina nach Jordanien vertreibt, indem Washington Jordanien
ein Stück des Irak gibt, damit Amman die Vertriebenen aufnimmt,
und indem Syrien und die Türkei andere Teile des irakischen Territoriums
erhalten - als Lohn für Syriens Stillhalten und die Mitwirkung
der Türkei? Für die Türkei das ganze irakische Kurdengebiet?"
Und ich werfe strategischen Fragen auf, die
in allen wichtigen Hauptstädten öffentlich intensiv erörtert werden
- nur nicht in Berlin. Wir stehen an einem Wendepunkt der Entscheidung
um die Neuordnung der Machtverhältnisse und Machtmittel in der
Welt: Wo ist der Beitrag der Mittelmacht Deutschland?
"Eine Konferenz für Nahost" ist das Kapitel,
in dem ich ganz konkret vorschlage, wie eine friedliche Lösung
des jeden Tag schlimmer werdenden Konflikts zwischen Israel und
Palästina praktisch zustande kommen könnte. Das geht unverändert
am Besten nach dem Vorbild der langwierigen, aber auch deshalb
erfolgreichen KSZE in einer "Konferenz für Sicherheit durch Zusammenarbeit
im Nahen Osten (KSZNO)". Vielleicht ist es schon zu spät für Europa,
die Initiative zu ergreifen - möglicherweise kommt sie aus Asien
selbst.
"Brückenland Iran" heißt das Kapitel, in dem
ich auf die Chancen hinweise, dieses Land mit einer großen Tradition
der Unabhängigkeit bei dem Dialog der Kulturen, für den ich mich
einsetze, neu ins Auge zu fassen und differenziert zu bewerten.
Vor einem kann ich nur warnen: Wer dächte, er könne mit Iran so
umspringen wie - vielleicht zunächst - mit dem Irak, hätte sich
gewaltig verkalkuliert.
Wie Politik ineinander greift, beschreibe ich
im Kapitel "Von Pipelines und Militärbasen": Die verkürzte Sicht,
es gehe im Nahen Osten - und jetzt aktuell im Irak - "nur" um
Öl, teile ich ausdrücklich nicht. Nein, es geht um viel mehr.
Es geht um die nun wirklich radikale Alternative: Dialog der Kulturen
oder Krieg der Kulturen - "Clash of Civilizations". In diesem
Licht erscheint der derzeitige politische Streit in Deutschland
endgültig als schäbige Provinzposse.
Ich möchte ansonsten heute nichts zur aktuellen
FDP sagen. Aber die eine Frage stellen. Was ist liberal an der
Haltung: Wenn in den Vereinten Nationen alle für eine bestimmte
Resolution sind, muss Deutschland es auch sein? Wenn alle für
Krieg sind, dann wir auch? Wenn alle für Frieden sind, dann wir
auch? Liberal heißt, im Zweifel für die Mehrheit?
In den kurzen Kapiteln "Jedem Kind seine Chance"
und "Freie Schulen braucht das Land" setze ich mich für eine wirklich
neue, ideologieferne Bildungspolitik ein, die den Einzelnen zum
Maß nimmt und nicht Organisationen. In freien Schulen werden Lehrer
eher Trainer sein. Sie werden die Interessen der Kinder herausfinden,
ihre Stärken fördern und jedes einzelne Kind durch Fordern fördern,
die eigenen Schwächen zu überwinden. Das lebenslange Lernen zu
lernen ist die Aufgabe jeder zukünftigen Ausbildung. Sie sollte
von Anfang an "dual" sein, also Praxis und Theorie klug miteinander
verbinden, auf allen Ebenen, gerade auch an den Hochschulen. Eine
neue Aus- und Fortbildung der Lehrer muss dafür sorgen, dass sie
ihren anspruchsvolleren, aber auch großartigeren Aufgaben gewachsen
sind.
Im Kapitel "Dableiben und weggehen" werbe ich
für eine faire Diskussion über Zuwanderung und Integration, im
Kapitel "Entwicklung statt Hilfe" für ein ehrliches Umdenken in
der überkommenen Entwicklungshilfepolitik.
Wir reden viel zu einseitig nur von denen,
die zuwandern. Viel mehr Sorge macht mir, dass seit Jahren 120.000
Menschen jährlich abwandern; sie sind überdurchschnittlich jung,
gut ausgebildet und hoch motiviert, ihr Leben in die eigene Hand
zu nehmen Sie flüchten vor der täglichen Gängelei durch unseren
sozial-bürokratischen Obrigkeitsstaat.
Über die Tatsache, dass sich das Zahlenverhältnis
zwischen Jungen und Alten immer mehr zu den Alten und den sehr
Alten verschiebt, sprechen viele. Dass aber unter den Jungen die
motiviertesten gehen, scheint kaum jemanden unter unseren Zuwanderungsspezialisten
groß zu beschäftigen.
Wen wirkliche Asylgründe zu uns treiben, den
müssen wir aufnehmen - und ihm von vornherein erlauben, hier zu
arbeiten. Dann aber müssen wir auch verlangen, dass er sich und
die Seinen selbst ernährt. Hilfe am Start ja, Unterhalt auf Dauer
nein.
Auf Einfuhren aus armen Ländern erhebt der
Westen viermal so hohe Zölle wie auf Einfuhren aus Industrieländern.
Das kostet die Entwicklungsländer doppelt so viel, wie der Westen
ihnen an Entwicklungshilfe zahlt. Ist das nicht Irrsinn? Die Forderung
drängt sich auf: Weg mit den Zöllen überhaupt, weg mit den Zöllen
auf Einfuhren aus Entwicklungsländern! Kaufen wir ihre Rohstoffe
und Produkte, statt ihre korrupten Oberschichten fürstlich mit
Geld auszustatten. Das allein begünstigt die wirtschaftliche und
politische Entwicklung.
Mit einem schäbig behandelten Teil des Volkes,
den "Alten", befasse ich mich im Kapitel "Alte sind kein Alteisen".
Was ist mit den vielen Menschen, die topfit,
leistungsfreudig und auf der Höhe ihres Könnens zwangsweise in
Rente geschickt werden? Die dann bald krank werden, weil ihnen
die lieb gewordene Tätigkeit fehlt? Natürlich gibt es auch viele,
die gerne in Rente gehen. Aber gerade weil es beide gibt, ist
die Lösung doch zwingend einfach: Lassen wir doch jeden ganz persönlich
entscheiden, ob und wie lange er ganztags, zeitweise oder gar
nicht mehr erwerbstätig sein will!
Im Schlusskapitel "Neue Wege braucht das Land"
finden Sie meine Vorstellungen von einer zukunftsfähigen Politik
auf einen Blick. Fünf politische Forderungen möchte ich ganz nach
vorne rücken:
1. Der Arbeitsmarkt muss befreit werden - ganz,
nicht ein bisschen.
2. Unser Sozialsystem muss die gleiche Grundversorgung
für alle gleich garantieren und als gleiche Pflicht aller finanzieren.
Jedes mehr ist Privatsache.
3. Bildung und Ausbildung müssen allen offen
stehen und Gutscheine die Auswahl der Bildungseinrichtung freien
Menschen überlassen.
4. Der "Stadtbürger" lässt Bürgernähe wirklich
werden, Städte und Gemeinden als Steuereinnehmer übernehmen die
direkte Verantwortung für das Zusammenleben ihrer Stadtbürger,
Volksabstimmungen und Direktwahlen erneuern die Demokratie.
5. Deutschland muss seiner europäischen Innenpolitik
Ziele und Strategie geben, damit es einen wirksamen Beitrag für
die Ziele und Strategie der Innen- und Außenpolitik EU-Europas
leisten kann.
In den zurückliegenden Tagen ist über meine
Pläne für die Zukunft viel spekuliert worden, von FDP-Politikern
und von Journalisten. Die meisten Spekulanten scheinen eine klassische
Disziplin der professionellen Analyse nicht zu kennen: Bei dem,
was über die Motive und Pläne des Betrachteten geschrieben wird,
erfährt man mehr über den Schreiber als über den Beschriebenen
- viele beschreiben unbewusst, was sie aus welchen Motiven an
Stelle des Beschriebenen selbst täten.
Seit meinem Rücktritt als stellvertretender
Bundesvorsitzender habe ich immer wieder die Hand ausgestreckt
- für mein Verbleiben in der politischen Familie FDP, der ich
seit 30 Jahren angehöre. Jeder konnte verfolgen, wie diese Hand
von mal zu mal schroffer zurückgewiesen wurde.
Der Ausschlussantrag der Bundespartei schlägt
in seiner Begründung dem Mindeststandard dessen ins Gesicht, was
das liberale Prinzip der Herrschaft des Rechts verlangt.
Die Fraktion in Berlin hat mein Angebot ausgeschlagen:
Ihr verzichtet auf meinen Ausschluss aus der Fraktion, ich verzichte
auf mein Mandat.
Die Fraktion in Düsseldorf hat am Dienstag
ein zweites Ausschlussverfahren beschlossen.
Selbstverständlich hätte es der Respekt vor
der inneren Ordnung der FDP verlangt, dass die Fraktionen in Düsseldorf
und Berlin den Ausgang des Parteiordnungsverfahrens abwarten,
bevor sie ein Mitglied der FDP aus Fraktionen ausschließen.
Weil die Verantwortlichen für den Durchschnitt
von 1,8 Prozent FDP-Wahlergebnissen zwischen 1998 und 2000 wissen,
auf welch dünnen Beinen ihr Ausschlussantrag steht, wollen sie
mit dem Ausschluss aus den Fraktionen den Ausschlussantrag
aus der Partei zu ihren Gunsten beeinflussen
Um es klar zu sagen: Auf welche Weise ich in
Zukunft politisch tätig sein werde, steht heute nicht fest. Da
lasse ich mich auch durch nichts und niemanden zum übereilten
Handeln drängen. Die das versuchen, wollen nur mein Scheitern.
Sie sollten alle Hoffnung fahren lassen.
Aber fest steht, dass ich den oder die Wege
finde, meine politischen Vorschläge in die öffentliche Willensbildung
einzubringen.
Aus Überzeugung. Und aus Spaß an der Freude. Wie schon immer.
Von Anfang an.
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