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United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs - occupied Palestinian territory

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine
 

Literatur von Aktivisten


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Der Semit | Unabhängige jüdische Online Zeitschrift
 


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Wieder erschienen
Ilan Pappe

Die ethnische Säuberung Palästinas

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Das unheilvolle Dreieck.
Deutschland, Israel und die Palästinenser

Plädoyer für eine andere Nahostpolitik
Arn Strohmeyer

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Viktoria Waltz
Von Basel nach Jerusalem. Ein Crash-Kurs


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Dar al Janub Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative

Remapping Palestine
Entwicklung und Absicherung imperialer und neokolonialer Herrschaft am Beispiel Palästinas Teil 1

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Belz, Winfried /Bingel, Peter

Israel kontrovers
Eine theologisch-politische Standortbestimmung

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Palästinensische Kinder und Jugendliche in den Fängen der israelische Militärjustiz

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Begleitkatalog zur Wanderausstellung
 "Die Nakba
 Flucht + Vertreibung der Palästinenser 1948


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Wer rettet Israel?
Ein Staat am Scheideweg
Arn Strohmeyer

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FELICIA LANGER
MIT LEIB UND SEELE
Autobiographische Notizen


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Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?
"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs

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Montag, 22. Dezember 2014 - 00:03



All I want for Christmas is justice  - Esra Karakaya - Photo: Ryan Rodrick Beiler - “All I want for Christmas is Justice”, the slogan of this year's Christmas campaign of the Palestinian Ministry of Tourism goes. It is the 47th year that Palestinian Christians are commemorating the birth of Jesus Christ under Israeli occupation.

“Every year we say our message to the whole world during Christmas, which is the message of peace, of course. This is the land of peace, this is the birthplace of the king of peace, our Lord Jesus Christ”, the Palestinian Minister of Tourism, Rula Maayah, says. For Christians all over the world, Bethlehem holds immense theological significance, making it an important destination for pilgrims all year long. >>>

„Ständig Geruch von Tränengas in meiner Wohnung” - LINZ. Die 32-jährige Linzerin Verena Prenner, die ein halbes Jahr lang für nachrichten.at über ihr Leben in einem palästinensischen Flüchtlingslager gebloggt hat, ist wieder zuhause. Daran, dass sie heil wieder zurückkommen würde, hat die Soziologin und Fotografin nie gezweifelt. - Du warst bereits sechs Mal in Palästina. Was macht für dich die Faszination dieses Landes aus? -Verena Prenner: Ja, auch in Israel, wo ich als Fotografin für eine Filmproduktionsfirma arbeitete. Palästina ist ein Schmelztiegel. Flächenmäßig ist es kaum größer als Niederösterreich und es leben sowohl jüdische Immigranten, als auch alteingesessene Araber und afrikanische Flüchtlinge in diesem Land. Das Zusammenleben auf engstem Raum erzeugt Spannungen, die allgegenwärtig spürbar sind. Genau diese Spannungen sind es wahrscheinlich, die die einzigartige, faszinierende Stimmung ausmachen. Du hast in dem Flüchtlingslager „Dheischeh“ gelebt >>>

Ägypten öffnet Grenze zu Gaza - Zwei Tage zur Heimkehr - Seit Ende Oktober sind sie in Ägypten gestrandet: Jetzt soll bis zu 3.500 Paläsinensern die Rückkehr in den Gazastreifen erlaubt werden. Rund 200 Menschen sind am Sonntag vom Gazastreifen aus über den Grenzübergang Rafah nach Ägypten ausgereist. Hunderte Palästinenser versammelten sich an dem erstmals seit Wochen wieder kurzzeitig geöffneten Grenzposten.

Bei den 200 von ihnen, die nach Ägypten reisen durften, handelte es sich nach Angaben der palästinensischen Behörden um Kranke, die eine medizinische Behandlung benötigen. Sie mussten demnach eine entsprechende Bescheinigung des Gesundheitsministeriums bei sich führen. Am Montag sollen Studenten, die im Ausland studieren, die Grenze überqueren dürfen. Ein ägyptischer Beamter hatte am Samstag angekündigt, dass der Grenzübergang am Sonntag und Montag geöffnet werde. Allerdings sollte der Grenzübertritt demnach lediglich in Richtung Gaza möglich sein, damit in Ägypten gestrandeten Palästinensern die Heimkehr ermöglicht werden könne. >>>

Hamas und Iran festigen ihre Beziehungen - Thomas Pany - Nach Informationen der Hamas kündigt Teheran auch Waffenlieferungen ins Westjordanland an - Die gegenwärtige Situation in Gaza unterscheide sich nicht groß von jener im August (Gaza: Die Waffen sprechen wieder) bzw. vor dem Kriegausbruch Anfang Juli, berichtet die israelische Zeitung Ha'aretz. Der Angriff der israelischen Luftwaffe auf ein Ausbildungslager der Hamas in der Nacht auf Samstag, als Reaktion auf einen Raketenangriff aus dem Gaza-Streifen begründet, führe vor Augen, wie schnell die Lage eskalieren könne.

Von versprochenen 7 Milliarden Dollar Hilfsleistungen seien bislang nur 100 Millionen angekommen, so der Autor Amos Harel. 100.000 Wohnungen seien im Krieg zerstört worden, 20.000 völlig, zehntausende Bewohner des Gazastreifens würden noch immer in Zelten leben, Hilfslieferungen kämen nur langsam an. Das Gefühl, eingesperrt zu sein und abhängig von der Hilfe von außen, erzeuge Druck "wie in einem Dampfkochtopf".

Von einer Öffnung, wie sie im Waffenstillstandsabkommen vereinbart wurde, zeige sich nur sehr wenig: "Very little has happened since then." Auch Ägypten halte die Grenzen dicht. Dass der Grenzübergang Rafah heute und Montag geöffnet werden soll, bleibt wahrscheinlich eine kurzzeitige Ventil-Maßnahme. In diese Situation hinein treffen aktuell Nachrichten, die von einer Wiederannäherung und Konsolidierung der Beziehung zwischen der Hamas und Iran berichten >>>

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Die libysche Katastrophe - Malte Daniljuk - Wer etwas über den Irrationalismus europäischer Außenpolitik lernen will, muss sich mit Libyen beschäftigen. Ein Rückblick auf Libyen im letzten Jahr der Gaddafi-Herrschaft - Im März 2011 startete der Westen eine internationale Intervention in Libyen. Innerhalb eines halben Jahres wurde der autoritär verfasste Sozialstaat in Nordafrika zerstört. Seitdem befindet sich das Land in einer zivilisatorischen Abwärtsspirale. Wie auch im Sudan, bekriegen sich inzwischen die ehemaligen Alliierten aus der Allianz, die der Westen gegen den unliebsamen Herrscher bewaffnete.

Nach drei Jahren Bürgerkrieg lässt sich im libyschen Bürgerkrieg nur ein Gewinner ausmachen. Die verschiedensten islamistischen Bewegungen, darunter auch ihre jüngste Metamorphose, der "Islamische Staat", kontrollieren inzwischen große Teile des Landes. Die Schwierigkeit, mit dieser Entwicklung rational umzugehen, illustrieren Meldungen der Tagesschau.

Am 22. November 2014 veröffentlichte die Redaktion zwei Beiträge über Libyen. Volker Schwenck fragte aus dem ARD-Studio in Kairo: "Erstarken die alten Gaddafi-Anhänger?" Am selben Tag berichtete Peter Steffe, ebenfalls ARD-Studio Kairo: "Terrormiliz Islamischer Staat macht sich in Libyen breit." Gemeinsam werfen beide Beiträge ein bezeichnendes Licht auf die Verbündeten des Westens: Ehemalige Funktionäre der Gaddafi-Regierung und islamistische Extremisten. Der Leidtragende der Entwicklung ist die libysche Bevölkerung. >>>

Palestinian family in Lydd faces home demolition - The Naqib family has been living on their land since before 1948. That, however, didn’t stop the municipality from serving them with an arbitrary demolition order. - Rami Younis - After a relative period of calm in which the local authorities have refrained from demolishing homes of Palestinian citizens of Israel, the Lydd (“Lod” in Hebrew, “Lydda” in English) Municipality has returned to threatening residents with demolition. The war in Gaza has ended, and now the authorities have returned to their day-to-day war against Arab citizens. >>>

Shadi Barakeh, 12, tells of his life after losing his father and home in Gaza in Operation Protective Edge - I’m in the sixth grade and I have seven brothers and sisters. One of my brothers and two of my sisters are married and don’t live with us. We live in the al-Barakeh neighborhood near the al-Shabeh Mosque. My father used to work in construction in Israel, but after that he was unemployed.

A few days after the war began, the bombings and sounds of shooting near our house grew stronger and it was very frightening. One evening, we were all sitting together in one room. I was near my mother, who kept crying. I heard my father call the rescue services and ask for help. He wanted them to get us out of the house because the bombing was getting nearer. After each explosion, we heard stones falling on the roof of the room we were hiding in. We stayed in that room for about two hours and then an ambulance came to get us >>>

What Will Israel Become? - Roger Cohen - “We are not willing to accept that mothers and fathers on the other side don’t want peace. They also want it, and I understand that they have a lack of hope just like here.” >>>

Settlers sentenced to an unprecedented 30 months over 'price tag' attack - Michael Schaeffer Omer-Man - Court sentences two West Bank settlers for setting fire to Palestinian-owned vehicles, but not before the investigatory process violated their civil rights. Two extremist settlers were sentenced to 30 months in prison on Sunday, in what is the first such conviction for a “price tag” attack against Palestinian civilians. Yehuda Landsberg and Yehuda Savir, both residents of the illegal Havat Gilad settlement outpost in the northern West Bank, were convicted of setting fire to Palestinian-owned vehicles with racist motives last year, reported Shabtai Bendet of Walla! News. >>>

Report from Bethlehem: An American moment - Mark Braverman - These are the words of Jeff Halper, the founder of the Israeli Committee Against House Demolitions, to my colleague Michael Spath earlier this month in Jerusalem. Michael and I were in the West Bank to attend the international conference to mark the fifth anniversary of the Kairos document, “Moment of Truth: a cry of faith, love and hope from the heart of Palestinian suffering.” Michael and I had both arrived at this same conclusion from our time at the gathering. There was clear consensus that there is no two-state solution on the table, that we have arrived at one state, and it is called Israel, and it is a state that in its policies and actions practices a form of apartheid that visiting South Africans declare is worse than the system that prevailed in their country before it was brought down by the coordinated and persistent action of the global community. >>>

21. 12. 2014

Hamas - eine Terrororganisation? - Dr. Ludwig Watzal - Laut Beschluss der Luxemburger Richter des Europäischen Gerichtshofes muss die Europäische Union die palästinensische Widerstandsorganisation Hamas von ihrer Terror-Liste streichen oder innerhalb von drei Monaten die Verfahrensfehler beheben oder aber Rechtsmittel gegen dieses Urteil einlegen. Immerhin haben es europäische Richter gewagt, eine Eingabe von Hamas positiv zu bescheiden. Noch ist das Urteil nicht rechtskräftig, und die zionistischen Lobbyisten in Brüssel und in den anderen europäischen Hauptstädten werden alles tun, um die europäischen Regierungen auf Linie zu bringen, allen voran den deutschen Musterknaben/in.

Hamas kam auf Geheiß Israels und seines Protektors, den USA, auf diese ominöse Liste, auf die eigentlich gewisse Staaten gehörten, die durch Terror andere Völker unterdrücken. Seit 1897 wird jeder Widerstand gegen die zionistische Kolonisierung Palästinas von den Zionisten und später von den Israelis als "Terrorismus" bezeichnet. Folglich war das Terror-Stigma gegen Hamas nur folgerichtig. Bevor Hamas vom israelischen Geheimdienst mit aus der Taufe gehoben worden ist, spielte Arafats PLO den "Terrorpart" in der >>>



Hamas and the EU - Rasem Obeidat - Since the French proposal does not stipulate sanctions and mandatory steps in case of failure of the negotiations, it means that we will return to the vicious cycle of negotiations for negotiations, further threatening our rights and national project.

I am astonished by what comes from the West and am reminded of an adage in Arabic: nothing coming from the West makes our heart happy. The decision of the European Court in Brussels to remove the Hamas movement from the list of “terrorists”, placed there following American-Israeli pressure, is already being questioned and attacked by some European countries, while Israel claims the decision proves Europe has learned nothing from the Holocaust.

There is information indicating that the purpose of this ruling is to push Hamas to adapt itself, change the colour of its political skin and participate in subsequent political moves planned by the United States and EU. The United States and western Europe may take advantage of Hamas in its dispute over legitimacy of Palestinian representation in the PLO, or are perhaps planning a role for the movement in the post-Abbas period, assuming that Abbas' useful political life has ended for them. >>>



 

Hamas warns of Israeli 'foolishness' as leftists denounce Gaza attack -  The Hamas movement on Saturday called Israeli airstrikes against a military base in Gaza a "dangerous escalation" as political parties across the Palestinian political spectrum condemned the first bombing since a ceasefire ended the summer's 51-day conflict. Hamas spokesman Sami Abu Zuhri warned Palestinians in a statement of another "foolish" Israeli act, calling upon the international community to carry out its responsibilities toward renewed Israeli aggression. The statements come in the wake of Israeli airstrikes that targeted a Hamas military site in the early morning hours Saturday, causing no injuries but bring back memories of the Israeli offensive over summer that left nearly 2,200 Palestinians dead and almost 110,000 homeless. >>>

UNO beklagt, dass nur 2% der für den Wiederaufbau Gazas zugesagten 4.400 Millionen Euro eingelangt sind. - Der palästinensische Wohnungsbauminister Mufed al Hasayna kritisierte, dass die arabischen Staaten bis jetzt nichts und die Europäer, vielleicht die Schweden, nur wenige Millionen gezahlt haben. Bei der Geberkonferenz in Kairo haben Saudi Arabien 500 Mio Dollar (407 Mio Euro) und USA mit EU
780 Mio Dollar (636 Mio Euro) als Wirtschaftshilfe versprochen.

Man hoffte, dass die Hälfte des Geldes für den Wiederaufbau der in der 50-tägigen (israelischen) Offensive zerstörten Wohnungen und Infrastruktur verwendet würde, und die andere Hälfte sollte für das palästinensische Budget bestimmt sein. Robert Turner, Direktor der UNRWA für Gaza, bestätigte, dass die UNO ungefähr 100 Mio Dollar (81 Mio Euro) für Reparaturen bekommen hat. "Die Auszahlung des Geldes wird zum großen Teil im Januar 2015 beendet sein." Es bleibe für den Wiederaufbau von Wohnungen ein Defizit von 620 Mio Dollar (505 MioEuro), und das Ende der Auszahlung komme gerade zu der Zeit, in der der Winter am härtesten ist. - http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54328 - Übersetzung/ gekürzt: K. Nebauer



Only 2% of $5.4 billion pledged for Gaza actually delivered  - Ynet - "The money will be largely finished in January 2015. We have a shortfall (for shelter and homes) of $620 million and we are going to run out right in the hardest part of winter." >>>

VIDEO - Israel: Das Netz der Verräter - ARTE Reportage - Schon lange hat Israel ein Netz von Spionen in den Palästinensergebieten installiert – in jedem Viertel, in jedem Dorf, sogar in die Spitzen der Kommandostruktur etwa der Hamas sitzt jemand, der Informationen an den Geheimdienst der Israelis weiterleitet.

Diese Informanten helfen Israel, radikale Palästinenser aufzuspüren und festzunehmen, jüdische Siedler profitieren von den Informanten, wenn es darum geht, Land in Besitz zu nehmen – ohne diese Spione auf der Seite der Palästinenser wäre es schlecht bestellt um den Staat Israel und dafür riskieren die Kollaborateure täglich ihr Leben. Denn natürlich ist das Hochverrat für die Palästinenser: Das Netz der Verräter schwächt jede Strategie auf dem Weg zu einem Nationalstaat und das Wissen um die Verräter sät zusätzlich Misstrauen im Volk.

In diesem Jahr soll Israel sogar direkt aus der Kommandozentrale der Hamas in Gaza während der Angriffswellen geheime Informationen erhalten haben – in Ramallah gilt diese Form des Geheimnisverrates als quasi institutionalisiert. Wer sind diese Kollaborateure? Wie rekrutiert Israel die Verräter? Warum lassen die sich anwerben? Unsere Reporter recherchierten in Jerusalem, im Westjordanland, in Gaza und in Tel Aviv. - Stéphane Amar >>>

Israel, eine scheinbare Demokratie - Gideon Levy - 14. 12 14 - Die Besatzung  und das Verteidigungsbudget sind die Elefanten im Raum, die kein Kandidat, nicht einmal Livni und Herzog berühren werden - Auf einmal gibt es eine Möglichkeit, die Regierung Israels zu ändern, und die Aufregung ist groß. In der Tat, allein der Gedanke einer von Isaak Herzog und Zipi Livni geführten Regierung lässt die  Phantasie  aufblühen: Das Ende der anti-demokratischen Gesetzgebung, eine kurze Pause im fortlaufenden Prozess, die israelischen Araber beiseite zu stoßen, eine Brandung für die Wellen des Rassismus und des Ultranationalismus, der Verfolgung, der Hetze und Teilung; der Erneuerung des Obersten Gerichtshofes auf seinen richtigen Platz; die Wiederaufnahme  der Friedensgespräche; die Schwächung der Ganoven vom rechten Flügel in der Knesset; vielleicht sogar die Schließung des Holot-Immigranten-Haftzentrums.

Es scheint etwas Gutes in der Luft zu liegen, der Geist  einer anderen Zeit, der Hoffnung verbreitet. Die ganze Welt  wird sich freuen und das neue Israel bei diesem Ereignis umarmen. Jeder Befürworter der Demokratie sollte sich bei ihrem Näherkommen freuen.

Aber genau diese (zu frühe) Freude hat ihre Grenzen, die Grenzen der „israelischen Demokratie“. Es ist die Zeit gekommen, um zu erkennen, dass das israelische Demokratiespiel  streng auf das begrenzt ist, was sich im Kindezimmer abspielt. Selbst die „Unheil verkündendsten“ Wahlen, die für den nächsten März angesagt werden, sind tatsächlich wie Kinderspiele, scheinbare Wahlen. Die Menschen geben ihre Stimmen ab, die Regierung verändert sich (oder auch nicht): da gibt es die „Linke“ und die „Rechte“ und die Kluft der Unterschiede, die sie trennt – aber keiner spricht über zwei  Schrecken erregende  „Elefanten“  mitten im Raum. Keiner wagt es, weder die Rechte noch die Linke, weder Benjamin Netanjahu noch Isaak „Bougie“ Herzog, sie zu berühren. Es ist alles gleich. >>>

DIE LINKE im Europaparlament - Gabi Zimmer (MdEP), Cornelia Ernst (MdEP), Thomas Händel (MdEP), Sabine Lösing (MdEP), Helmut Scholz (MdEP), Martina Michels (MdEP), Fabio De Masi (MdEP)  - 17.  12. 2014 - Presseerklärungen
 Europaparlament verabschiedet Entschließung zur Eigenstaatlichkeit Palästinas

Die heute verabschiedete Entschließung ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung durch die explizite Forderung nach Anerkennung durch alle Mitgliedsstaaten der EU, wie zuletzt von Schweden realisiert und vielen Parlamenten in Mitgliedstaaten, darunter Frankreichs und Großbritanniens gefordert. Das europäische Parlament versteht seine Position zugleich als imperatives Mandat für das weitere Handeln der Außenbeauftragten der EU, Frau Morgherini, sich in der Nah-Ost-Konfliktlösung und im Europäischen Rat entsprechend zu engagieren.

Zugleich bedauern wir, dass die Resolution – im Interesse eines starken Signals des gesamten Hauses - sich nicht expliziter zur geteilten Sicherheit von Israelis und Palästinensern bekennt. Aber im Entschließungstext unterstützt das Europäische Parlament "grundsätzlich die Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit und die Zwei-Staaten-Lösung und ist der Auffassung, dass diese mit der Weiterführung der Friedensgespräche einhergehen sollten".

Das Parlament "bekräftigt seine nachdrückliche Unterstützung einer Zwei-Staaten-Lösung auf der Grundlage der Grenzen von 1967 mit Jerusalem als Hauptstadt beider Staaten, bei der ein in Sicherheit lebender Staat Israel und ein unabhängiger, demokratischer, zusammenhängender und lebensfähiger palästinensischer Staat auf der Grundlage des Selbstbestimmungsrechts und der uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts in Frieden und Sicherheit nebeneinander bestehen". Grund genug für die Zustimmung unserer Delegation zur Resolution.

Deutschland hat wegen der beispiellosen Verbrechen der Deutschen an den Jüdinnen und Juden während des deutschen Faschismus eine besondere Verantwortung, jeder Art von Antisemitismus, Rassismus, Unterdrückung und Krieg entgegenzutreten. >>>



Der ursprüngliche Vorschlag der EU-LINKEN zum Entschließungsantrag - pdf - englisch - >>>

Gemeinsamer Entschließungsantrag zu der Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit  >>>

Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit - Entschließung des Europäischen Parlaments vom 17. Dezember 2014 zu der Anerkennung der palästinensischen Eigenstaatlichkeit >>>

Rede des Jahres - Seit 1998 vergibt das Seminar für Allgemeine Rhetorik die Auszeichnung “Rede des Jahres”. Mit diesem Preis würdigt das Seminar für Allgemeine Rhetorik jährliche eine Rede, die die politische, soziale oder kulturelle Diskussion entscheidend beeinflußt hat.

Rede des Jahres 2014 hielt Navid Kermani - Tübinger Seminar für Allgemeine Rhetorik zeichnet Gedenkrede des Schriftstellers zum Deutschen Grundgesetz aus - Die Rede des Jahres 2014 hat Navid Kermani gehalten. Das Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen zeichnet den Schriftsteller und Orientalisten für seine Rede zum 65. Jubiläum des Grundgesetzes am 23. Mai im Deutschen Bundestag aus. In seiner Rede verbindet Kermani eine geistreiche Würdigung des Grundgesetzes mit einer deutlichen Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik. Sie endet mit einem bewegenden Dank an Deutschland. Navid Kermani gelingt eine intellektuell brillante, literarisch feinsinnige und emotional überzeugende Rede, die die Grenzen konventioneller Gedenkrhetorik sprengt.

Kermani wählt einen ungewöhnlichen Zugang. Er liest das Grundgesetz nicht als Rechtsdokument, sondern als ein Stück Literatur, als einen „bemerkenswert schönen Text“. So stellt er fest, dass die ersten beiden Sätze des Grundgesetzes ein Paradox bilden: „Denn wäre die Würde des Menschen unantastbar, wie es im ersten Satz heißt, müsste der Staat sie nicht achten und schon gar nicht schützen, wie es der zweite Satz verlangt.“ Das ist eine intellektuell brillante Beobachtung, an die er eine genaue Lektüre des Grundgesetzes anschließt. Kermani bewundert jedoch nicht nur die literarische Qualität des Grundgesetzes, sondern hebt es als hart erkämpften, seiner Zeit weit vorausgreifenden, visionären Entwurf hervor. >>>

 

Text der Rede: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2014/-/280688

Video der Rede: https://www.youtube.com/watch?v=hj_7dZO3pSs

Urgent Action - Menschenrechtler zu Haftstrafe verurteilt - Israel und besetzte Gebiete - UA-137/2014-1Index: MDE 15/038/201418. Dezember 2014

Herr MURAD SHTEWI

Ein israelisches Militärgericht hat den palästinensische Menschenrechtsverteidiger Murad Shtewi schuldig gesprochen, Proteste gegen die Sperrung einer Hauptzugangsstraße in sein Dorf organisiert und daran teilgenommen zu haben. Die Straße darf nicht von den palästinensischen Dorfbewohner_innen genutzt werden, sondern ist ausschließlich für die Nutzung durch israelische Siedler_innen vorgesehen. Amnesty International betrachtet Murad Shtewi als gewaltlosen politischen Gefangenen und fordert seine sofortige Freilassung.

Murad Shtewi wurde am 3. Dezember zu neuneinhalb Monaten Haft und einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet ca. 2.000 Euro verurteilt. Zusätzlich verhängte das Militärgericht eine Bewährungsstrafe, die Murad Shtewi antreten muss, wenn er sich erneut an Demonstrationen beteiligt. Da sich Murad Shtewi seit dem 29. April in Haft befindet, muss er noch zwei Monate der jetzt verhängten Haftstrafe verbüßen. Er setzt sich seit zwölf Jahren dafür ein, dass seine Dorfstraße wieder für die palästinensische Bevölkerung geöffnet wird.

Das Militärgericht Salem befand Murad Shtewi der Anklagepunkte für schuldig, die  >>>

Israelischer Siedler hat in der Ortschaft A-Leban westlich von Ramallah den 6-j. palästinensischen Amro Zaytun angefahren, das dabei Verletzungen an Kopf und Händen erlitt, und hat Fahrerflucht begangen. Es wird von einer absichtlichen Tat ausgegangen. Es kömmt öfters zu Unfällen, bei denen Siedler palästinensische Fußgänger absichtlich anfahren.
http://www.palestinalibre.org/articulo.php?a=54332  -
Zusammenfassung: K. Nebauer




Mohammed Khatib wurde gestern brutal angegriffen und festgenommen. 19. 12. 2014 - Er nahm an einer  friedlichen Demo in Tormos Aia in der Nähe von Ramallah teil.
 

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Israel greift Palästinenser bei Kundgebung zu Ehren des getöteten Minsters an - Israelische Soldaten warfen gestern (19.12.) unaufhörlich Tränengas und schossen in eine friedliche Kundgebung in Ramallah zu Ehren des getöteten palästinensischen Ministers für Angelegenheiten der Siedlungen und der Mauer, um die Menge zu zerstreuen. Sie nahmen dabei 4 Palästinenser fest.

Bei einer Razzia von palästinensischen Häusern durch israelische Soldaten in einem Dorf östlich von Jenin wurden mindestens 30 Palästinenser durch Tränengas verletzt.

Im Weiler Al Erka wurde ein Palästinenser sowie der 21-j. Alaa Bassam Yahya nach der Erstürmung seines Elternhauses von israelischen Soldaten festgenommen.

In einem Dorf nahe Nabus kam es zu Unruhen, nachdem israelische Soldaten auf Teilnehmer einer Kundgebung schoss und einen jungen Palästinenser verletzten.

Im besetzten Westjordanland leiden die Palästinenser unter ständigen Angriffen, nächtlichen Razzien, Festnahmen und Verfolgung durch das israelische Regime.  - Übersetzung/Zusammenfassung: K. Nebauer
http://www.telesurtv.net/news/Israel-ataca-a-palestinos-tras-homenaje-a-ministro-asesinado-20141219-0037.html

Im ZDF am Montag 22.12.2014, 00:00 - 01:20 Uhr - Sad Songs of Happiness - Mit einfühlsamem Blick begleitet Regisseurin Constanze Knoche in ihrem Debüt-Dokumentarfilm "Sad Songs of Happiness" drei palästinensische Mädchen auf eine Reise: Obwohl Rita, Hiba und Tamar - Schülerinnen an der internationalen Schmidt-Schule in Ostjerusalem - erst seit knapp zwei Jahren Gesangsunterricht erhalten, wurden sie von ihrem Musiklehrer zum renommierten Wettbewerb "Jugend musiziert" angemeldet.
Mit Rita Tawil, Hiba Awad, Tamar Haddad, Karl Kronthaler u.a.
Länge: 80 min. - Dokumentarfilm, Deutschland, 2013 - Originalfassung arabisch / englisch mit deutschen Untertiteln

Homepage - Sad Songs of Happiness >>>

Take Action: Free Lina Khattab, imprisoned student and folkloric dancer - Lina Khattab was charged with “throwing stones” and “participating in an unauthorized demonstration” on 18 December by military prosecutors at Ofer Military Court, reported Mahmoud Hassan, director of Addameer’s Legal Unit. Her next hearing will be on Monday, 22 December, in the military court. Click here to take action and demand Lina’s freedom!

Lina Khattab, 18-year-old first-year media student at Bir Zeit University and dancer in the El-Funoun Palestinian cultural dance troupe, was arrested on 13 December during a march by Bir Zeit University students to Ofer military prison. >>>

In photos: Palestinian school threatened by Israeli bulldozers - Ahmad Al-Bazz - It took two years of hard work to build the Samra community school in the occupied West Bank’s Jordan Valley. - But an Israeli demolition order issued against the school in October threatens to leave dozens of children without nearby access to education.

The demolition order was given under the pretext that the school was built without a permit. Yet building permits are only very rarely issued to Palestinians by the Israeli occupation authorities, one of many measures intended to push Palestinians out of the area. Samra is one of five Palestinian communities in the Beqaa area in the northern Jordan Valley. The children in these villages have no schools in their area, so they go by bus to a school in a village fifteen miles away. Heavy winter rains wash out the dirt roads, sometimes making it impossible for the students to get to school.

Two Israeli military bases and four Israeli settlements surround Samra, which is part of the territory designated as “Area C” under the Oslo accords signed by the Palestine Liberation Organization and Israel in the mid-1990s. This designation means that is under the total control of the Israeli occupation authorities. In practice, this means Samra’s residents do not have access to the water or electricity networks provided to Israelis living in the surrounding settlements. >>>

The hand that holds the status quo together - Noam Sheizaf - +972 - "The negotiations are not balanced: one side is holding all the cards while the other depends on its good will; one side is in a state of emergency, and the other can ignore the issue altogether." >>>

Will the real unilateralists please stand up? - Peter Beinart - Why is Israel suddenly so offended by unilateralism? The Gaza disengagement was unilateral. So was building the separation barrier. It’s hard to think of anything more unilateral than settlement expansion: Virtually the entire world opposes it, and yet Prime Minister Benjamin Netanyahu does it anyway. In fact, unilateralism – the idea that Jews should rely on themselves rather than the tender mercies of the gentile world – is deeply ingrained in Israeli political culture. As David Ben-Gurion famously said, “What matters is not what the goyim say, but what the Jews do.” As recently as last month, while speaking about Iran, Netanyahu proclaimed his unilateralism proudly. Israel, he said, “reserves its right to defend itself by itself.” >>>

Abdallah Abu Rahma facing years in prison for standing in front of bulldozers - Amnesty International - Palestinian activist Abdallah Abu Rahma faces up to five years in jail as a prisoner of conscience: he will be sentenced by an Israeli military court on 5 January 2015. He was convicted on 21 October of charges relating to a 2012 protest. At the time, Israeli forces detained him for standing in front of bulldozers which were bringing concrete blocks to be used as road blocks and defences. He was released on bail after a few hours and was only summoned in February 2013 on charges of obstructing >>>

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Aktuelle  Nachrichten

Jüdische Terroristen verhaftet
Vier weitere Aktivisten der rechten jüdischen Organisation „Lehava“ wurden von der israelischen Polizei verhaftet. Ihnen werden Hetze und Aufruf zu Gewalt vorgeworfen.

Umfrage: Netanjahu ist schuld an finanzieller Misere in Israel

Al-Qara family lives in tent near ruins of their Khuza’a home

Israel makes mosque a museum, while 10,000 have nowhere to pray

2 Palestinians detained with knives near Adam settlement

Israeli forces close major checkpoint on Bethlehem-Ramallah road

51 Palestinian migrants detained in Egypt released

Settlers tour Palestinian areas near Bethlehem

FM- PA making amendments to UN statehood bid

Palestinian worker dies after falling at construction site in Israel

Abu Marzouk- “Hamas Is Committed To Ceasefire”

Army Opens Fire On Gaza Farmers, Fishers

Israel police detain 8 anti-Arab extremists from Lehava group

Israeli forces deny Jenin-area workers entry to Israel

Egyptian jailed for 10 years for spying on Suez Canal for Israel

Soldiers Kidnap Ten Palestinians In West Bank, Two Near Gaza Border

Palestinian Kidnapped in Hebron Invasion, Many Wounded

20. 12. 2014

PFLP celebrates 47th anniversary of establishment in Balata

UN General Assembly adopts resolution for Palestinian sovereignty in W. Bank, Gaza, E. Jerusalem

Israel soll für Umweltkatastrophe an Küste Libanons zahlen - Umweltkatastrophe
Beim Libanon-Feldzug 2006 zerstörten israelische Luftangriffe ein Kraftwerk. Tausende Tonnen Erdöl verschmutzten daraufhin die Küste. Israel soll nun nach einem Uno-Beschluss die Kosten für die Umweltkatastrophe tragen.

Man says Israeli settlers attempted to kidnap his 4-year-old son

Jordanians protest expected gas deal with Israel

Israel bombardiert Ziele im Gaza-Streifen

Thousands March Through Jerusalem's Old City Following Prayers at Al Aqsa

VIDEO- No Donkeys Allowed

Jerusalem, Hebron- 17 New Demolition Orders

Israeli Settler Opens Fire on Bethlehem Area Protest

19. 12. 2014

Three arrested in Ni’lin during today’s Israeli mid-night invasion.

Rakete aus dem Gazastreifen abgefeuert

Abbas startet weltweiten Aufruf zur Anerkennung Palästinas

Israeli forces open fire on Palestinians at Gaza border, injuring 6

Thousands march in Jerusalem following Aqsa prayers

Abbas meets Jordanian minister in Amman

9 injured as Israeli forces suppress march near Ramallah

Army Orders A Palestinian To Stop Digging A Well In His Land

UN will 'take time' to decide on Palestinian resolution

UN General Assembly Passes Resolution For Palestinian Right To Self-Determination

200 Palestinians in Gaza head to Aqsa for Friday prayers  

Hebron carpenter to make 1000 cabinets for war-torn Gaza

Soldiers Assault A Palestinian Man Near Jenin

Palestinian Kidnapped Near Jenin, Many Injured

ITUC Recognizes Palestine, Calls For Reconstruction Of Gaza

Geneva Conference Slams Illegal Israeli Settlement Activities

Qassam Fighter Killed In Accidental Explosion In Gaza

Settlers Assault Palestinian Bus Driver In Jerusalem

Israeli Settler Alleges Palestinians Tried To Kidnap Him

Settlers Attack Homes, Sabotage Electricity in Burin

Several Palestinians Injured Near Hebron

18. 12. 2014

Settlers cut off electricity, attack homes near Nablus  

Ma'an poll- PA must end security coordination with Israel

Price tag graffiti hits Haifa promising 'revenge'

Gaza hospital cleaners suspend strike after 16 days

Israeli rightists tour Aqsa compound, official says

Palestinian injured as soldiers fire at protesters in Beit Furik

Warning on funds, UN doubles estimate of destroyed Gaza homes

Israeli forces detain at least 8 Palestinians across West Bank

Israel announces limited Christmas permits for Palestinian Christians

Palestinian factions meet in Gaza as thousands march in Dahlan rally

Israeli Forces Kill Palestinian Civilian in Qalandya Refugee Camp, North of Occupied Jerusalem

Israeli parliament seeks to bar Arab lawmaker

`Truth commission` uncovers the history of Bedouin dispossession

Israel und Palästina: Uno erhält Entwurf für Resolution

Palästinenser reichen UN-Resolution ein

Der über einen Vertreter Jordaniens eingereichte Entwurf sieht eine gerechte Friedensregelung binnen eines Jahres und eine Beendigung der israelischen Besatzung der Palästinensergebiete bis Ende 2017 vor. Auch Jordanien dordert einen Abzug der Israelis aus den besetzten Gebieten.

PLO presents UN resolution on final peace deal

Israeli troops forcibly abduct two crying 10-year old children [video]

Israeli soldiers shoot, injure Palestinian near Nablus

Police- Palestinian Bedouin shot dead in Negev

Israeli naval forces open fire at Gaza fishermen

100 Palestinian prisoners suspend hunger strike

17. 12. 2014

Jerusalem court extends remand of leader of anti-Arab group Lehava

Automatic American veto era is coming to an end

Palestinian family’s home invaded, two youths arrested by Israeli soldiers in Azzun village

Socialist International- Support Palestinian Diplomatic Initiatives, Recognize Palestine

Die Hamas begrüßt Gerichtsentscheidung zu ihrer Streichung von der EU-Terrorliste

In photos: Palestinian school threatened by Israeli bulldozers

EU-Parlament stimmt für Anerkennung Palästinas

Anerkennung von Palästina: Hoffnung für Palästina
Ramallah hat gute Chancen, sich die Anerkennung im UN-Sicherheitsrat zu erzwingen. Am Mittwoch soll der Entwurf der Palästina-Resolution dem UN-Sicherheitsrat in New York vorgelegt werden.
Bislang konnten sich die Israelis stets darauf verlassen, dass Washington die Kohlen aus dem Feuer holt, wenn in den Vereinten Nationen unliebsame Beschlüsse anstanden. Mehr als 50-mal haben die USA schon ihr Veto im UN-Sicherheitsrat eingelegt, um für Israel kritische Resolutionen zu verhindern. Doch ganz so sicher ist nicht, ob auf gleiche Weise auch die Palästina-Resolution blockiert wird, deren Entwurf, wie Präsident Mahmud Abbas angekündigt hat, am Mittwoch in New York vorgelegt werden soll. US-Außenminister John Kerry jedenfalls hat Israels Premier Benjamin Netanjahu am Montag beim Krisentreffen in Rom keine feste Zusage gemacht

 

Gaza-Konflikt- Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste


Palästina: Europäischer Gerichtshof nimmt Hamas von EU-Terrorliste

Palestinian teacher injured by settler car near Qalqiliya

French-brokered draft on Palestine to be presented to UN Security Council

Cameron attacks Labour over Israel

Gaza swine flu cases pose no 'unusual threat'

Official: Gush Etzion stab suspect was harassed by settler

Displaced Gazans struggle to rebuild

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