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Es ist bald wieder Demozeit!
Button "for Palestine" - 44mm

© Erhard Arendt
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Kenneth Lewan
Ist Israel Südafrika
Das Buch wird gegen einen 'Solidaritätsbeitrag  (5€ + 2€ Versandkosten) versandt. >>>

 


Abdallah Frangi:
Der Gesandte. Mein Leben für Palästina.
 Hinter den Kulissen der Nahost-Politik,

 Heyne-Verlag München 2011, 19,80 Euro, ISBN 978-3-453-19354-3

Abdallah Frangi, Der Gesandte
Rezension von Dr. Ludwig Watzal

Ein Staat für die Palästinenser bleibt das Ziel
 Rezension von Arn Strohmeyer

 


Heft 69, Ein Jahr Frühling

Aktuelle Inamo Heft 69:

Ein Jahr Frühling
 64 Seiten
erschienen am 30. März 2012.


- Band 4

ISBN: 978-3-942281-90-4 - 21,00 € - 420 Seiten - LAIKA VERLAG
 




Abels Gesichter
Palästina

Ethnische Säuberung und Widerstand
Vittorio Arrigoni, Paola Canarutto, Margherita Dametti, Giorgio Forti, Ugo Giannangeli, Federico Lastaria, Dirar Tafeche, Giuseppe Zambon

- Rezension von Dr. Ludwig Watzal - (...) In dieser beeindruckenden Reihe weist der Verlag auf ein Verbrechen hin, welches die öffentliche Meinung zurzeit aufgrund gezielter Desinformation nicht als solches anerkennen will.>>>
 




Amnesty  Report 2011 - Israel und besetzte palästinensische Gebiete

Amnesty International Report 2011
 - Ludwig Watzal - Die jährlichen Berichte von Amnesty International (ai) zur weltweiten Lage der Menschenrechte sind >>>

 




Daniel Cil Brecher
Der David – Der Westen und sein Traum von Israel


Neue Kleine Bibliothek 166, 251 Seiten
EUR 15,90 [D] / EUR 16,20 [A] / SFR 21,90  - ISBN 978-3-89438-468-5

Der David – Der Westen und sein Traum von Israel
  -
  Rezension von Dr. Ludwig Watzal

 



Ilan Pappe

Wissenschaft als Herrschaftsdienst
Der Kampf um die akademische Freiheit in Israel

Buchvorderansicht: Rohlfs - 'Nie wieder!'? Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Was geschieht eigentlich hinter der Mauer in Palästina?

Eine Dokumentation von Ellen-Ruth Rohlfs
3. erweiterte Auflage

"Nur" Verbrechen gegen die Menschlichkeit oder schleichender Völkermord

Selbstverlag - Preis 12.- € - Zu beziehen über: ellen.rohlfs(at)freenet.de
 


Felicia Langer
Um Hoffnung kämpfen

Kein Frieden in Nahost: Sie möchte jedoch dem Hass eine Kraft entgegensetzen, die Liebe, die sie selbst erfahren hat. Sie ist erfüllt von Hoffnung.  >>>

Larnuv Taschenbuch 345 Originalausgabe mit Abbildungen ca. 144 Seiten
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ISBN 978-3-88977-688-4

Um Hoffnung kämpfen - Dr. Ludwig Watzal  >>

Unteilbarer Humanismus -  Werner Ruf  >>>
 



Deutsch-Palästinensischer Wirtschaftsrat e.V.
 

 

 

Informationen zum Nahostkonflikt -  Das Palästina Portal  - für Verständigung und Frieden

Samstag, 19 Mai 2012  -  05:26

Der neue Protest - Uri Avnery - DER RABIN-PLATZ in Tel Aviv hat viele Demonstrationen gesehen, aber keine war  wie die am letzten Samstag. Sie hat nichts mit dem Ereignis zu tun, das ihm den Namen gab: Die riesige Rallye für Frieden , an deren Ende die Ermordung Yitzhak Rabins war. Diese Rallye war in jeder Hinsicht anders. Es war ein fröhliches Ereignis. Dutzende von NGOs, viele von ihnen klein, einige von ihnen etwas größer, jede mit einer anderen Agenda, kamen zusammen, um den sozialen Protest des letzten Jahres wieder aufzunehmen. Aber es war keineswegs eine Fortsetzung des „israelischen Frühlings“ des letzten Jahres. Der Aufstand des letzten Jahres war ganz ungeplant. Eine junge Frau, Daphni Leef, konnte ihre Miete nicht zahlen und stellte ein kleines Zelt auf den Rothshild-Boulevard, ein fünf- Minuten-Spaziergang vom Rabin-Platz entfernt. Sie hatte offensichtlich den richtigen Ton getroffen, weil innerhalb von Tagen Hunderte von Zelten auf dem Boulevard und überall im Land aufgebaut wurden. Er endete in einer sehr großen Demonstration, die „der Marsch der halben Million“ genannt wurde, der zur Bildung      einer Regierungskommission führte, die eine Liste von Anregungen erstellte, um die soziale Ungerechtigkeit zu mildern. Nur ein kleiner Teil von ihnen wurde realisiert. Das ganze Unternehmen nannte sich „unpolitisch“; es wies Politiker jeder Art zurück und weigerte sich resolut, sich mit einem nationalen Problem, wie z.B. Frieden ( was ist das denn?), Besatzung, Siedlungen und Ähnlichem zu befassen. Alle Entscheidungen  wurden  von einer anonymen Führung, die sich um Daphni gruppierte, getroffen. Einige Namen wurden bekannt, andere nicht. Die Massen, die sich ihnen anschlossen,  waren mit ihren Vorschlägen einverstanden. NUN NICHT MEHR. Die neue Initiative dieses Jahres hat offensichtlich keine Führung. Es gab keine zentrale Tribüne, keinen Hauptsprecher. Sie ähnelt dem Londoner Hyde Park Corner, wo jeder auf einen Stuhl klettern  und sein oder ihr Evangelium predigen kann. Jede Gruppe hat ihren eigenen Stand, wo ihre Flugblätter ausgehängt waren, jede hatte ihren eigenen Namen, ihre eigene Agenda, ihre eigenen Redner und ihre eigenen „Guides“ (da wir sie nicht Führer nennen sollten). Da der Platz groß ist und die Zuhörerschaft auf einige Tausend kam, funktionierte es. Viele verschiedene – und einige >>>

 

Wir sind über die Apartheid hinausgegangen - Friedensaktivist Jeff Halper befürchtet, dass Israel die Zone C annektieren wird – mit dem Einverständnis der Palästinensischen Behörde. - Interview Jeff Halper mit Frank Barat, 2.5. 12 - Ich traf mich mit Jeff Halper , seit langem ein israelischer Friedensaktivist, Direktor des israelischen Komitees gegen Hauszerstörungen (ICAHD) und Autor vieler Bücher, während er auf einer Vortragsreise in Europa war. Hier ist das, was er über die Situation Palästina/Israel sagte. FB. Ich würde gerne damit anfangen, was in Jerusalem geschieht. Als ich 2007 kam, führten Sie uns  nach Silwan und sprachen von dem großen Hauszerstörungsplan den die israelische Regierung im Sinne hatte. Sie sagten uns, dass dank den Bemühungen vieler, einschließlich einer Intervention durch die USA, die Zerstörungen nicht geschehen. Heute sieht es so aus, als ob die Zerstörungen trotzdem stattfinden. Können Sie uns sagen, wie das heute ist und einen weiteren Einblick über das, was die Leute jetzt oft erwähnen von der „ethnischen Säuberung“ von Jerusalem? JH.  Nun lassen sie mich ein umfassenderes Bild über die ganze Sache geben und dann können wir zurückgehen in den Kontext.  Ich denke, dass das, was jetzt  auf uns zukommt ein Israel ist, das grundsätzlich aufgehört hat. Wir sind über die Besatzung hinaus gegangen. Die Palästinenser sind befriedet worden und von Israels  Standpunkt aus, ist der ganze Konflikt, die ganze Situation normalisiert worden. Netanyahu flog letzten Monat nach Washington, um sich mit Obama zu treffen. Als er zurückkam, wurde sein Berater gefragt, was gibt es Neues nach diesem Treffen. Und der Berater sagte: „Dies ist das erste Mal, dass sich ein isr. Ministerpräsident mit einem US-Präsidenten traf und das palästinensische Problem nicht einmal erwähnt wurde. Es wurde überhaupt nicht angesprochen.“ In dieser Situation, in der die US wirklich gelähmt ist, weil Netanyahu beide Parteien im Kongress hatte und Obama nichts tun will  - machte Netanjahu den letzten Schritt, um die ganze Sache festzunageln. Israel könnte gut die Zone C annektieren. Zone C sind 60% von der Westbank. Der >>>

 

Amnesty International: Auch wenn es jetzt eine Vereinbarung mit den palästinensischen Gefangenen gibt, muss über die Rechtsverletzungen Rechenschaft abgelegt werden - 17.05.2012 - Zweitausend in israelischen Gefängnissen inhaftierte Palästinenser geben jetzt ihren Hungerstreik auf, der bereits einen Monat gedauert hat, als Israel einigen Maßnahmen zur Verbesserung der Haftbedingungen zustimmte – was Amnesty International als einen Schritt hin zur Einhaltung der Verpflichtungen betrachtet, die Israel im Bereich der Menschenrechte eingegangen ist.

In der unter ägyptischer Mediation zustande gekommenen Vereinbarung hat sich Israel unter anderem verpflichtet, die Einzelhaft von 19 Gefangenen zu beenden, die bis zu zehn Jahren isoliert waren, und das Besuchsverbot für Angehörige von Gefangenen aus dem Gazastreifen aufzuheben.


"Wir hoffen, dass diese Kompromisse ein Zeichen für eine neue Sichtweise der israelischen Behörden ist, für eine, die sich auf die Achtung der Menschenrechte der Gefangenen gründet", erklärte Ann Harrison, stellvertretende Direktorin des Regionalprogramms von Amnesty International für den Nahen Osten und Nordafrika.


"Keinesfalls kann akzeptiert werden, dass 2.000 Gefangene ihre Gesundheit aufs Spiel setzen mussten für die Garantierung ihrer Menschenrechte, die Israel seit Jahren verletzt."


Amnesty International hat wiederholt verlangt, Angehörigenbesuche für die Gefangenen aus dem Gazastreifen, die im Juni 2007 komplett gestrichen wurden, wieder zu erlauben. 


"Die wiederholten Rechtsverletzungen des Israeli Prison Service gegenüber Gefangenen im Hungerstreik müssen gründlich, unabhängig und unparteilich untersucht und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden", sagte Ann Harrison.


"Eine so lange andauernde Isolationshaft, die sich auf Informationen gründet, über die weder die Gefangenen noch ihre Anwälte verfügen, stellt eine Verletzung ihres Rechts auf einen korrekten Prozess und eine grausame, unmenschliche und erniedrigende Behandlung dar." >>>




Die Brandstifter fahren ihre "Ernte" ein:


 

Am 17.5.2012 wurde Walter Herrmann an der Kölner Klagemauer mit einem Messer angegriffen, und an der linken Innenhand erheblich verletzt! - Klaus Franke*

Gegen 17:30 Uhr versuchte eine ca. 45 jährige Frau zwei Leute von der Unterschriftenliste abzudrängen.

Ich ging dazwischen um die Frau davon abzuhalten. Dann ging sie schimpfend hinter der Klagemauer und versuchte dort ein Plakat gegen den Islam anzubringen. Walter Herrmann ging nun auf die Frau los, um sie daran zu hindern. Mit Schimpftiraden ihrerseits rannte sie nun zu unserer Infotafel und versuchte dort ein Palästinenserschal  mit einem Taschenmesser ab zu schneiden. Walter ging ebenfalls dazwischen. Plötzlich stach die Frau auf Walter ein, und traf ihn mit dem Messer in der linken Unterhand. Durch andere Leute konnte die Frau jedoch überwältigt werden, und der Polizei übergeben werden. Das Messer wurde bei der Frau merkwürdigerweise nicht gefunden. Während dieser Auseinandersetzung ließ die Frau mit osteuropäischen Akzent Schimpfkanonaden los wie etwa: "Michael Friedmann wird Euch alle platt machen, den Rest erledigt Pro-NRW. Oder:" Die Salafisten nehmen in Deutschland die Oberhand, wir werden die Kanakken ausräuchern. Mohamed ist ein Kinderschänder"

Die Polizei war schnell vor Ort. Walter wurde mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht. Dort mußte seine Schnittwunde genäht werden. Die Schnittwunde ist ca.5cm lang und 5mm.tief. Die Frau wurde fest genommen. Walter war nach zwei Stunden wieder da, um mit mir abzubauen. Er will trotz der Wunde morgen arbeiten.

Der Staatsschutz wollte Walter schon heute vernehmen, Er vereinbarte aber einen Termin für kommenden Montag. Es haben sich zwei weitere Zeugen bei der Polizei gemeldet. Hoffentlich wird die Anzeige nicht schon wieder nach einigen Wochen eingestellt. wie man es ja von dem Kölner Staatsschutz her gewohnt ist.


18.5.2012 - Weitere Details möchte ich Euch im Zusammenhang in obiger Angelegenheit mitteilen.
- Klaus Franke* - Nachdem die Messerstecherin abgeführt wurde, wurden wir noch öfters von der Polizei bzw. Kripo vernommen. Insgesamt drei mal. Die Polizei war auffallend nervös! U.A. wurde von der Polizei behauptet, das Messer von der Täterin sei nicht zu finden. (...) Es läßt daraus schließen, das die Frau die geistig verwirrt war, von gewissen Leuten benutzt wird, um hier im Auftrag Unruhe zu stiften.

Das erinnert mich an der Verbalattacke auf mich im letzten Sommer, von Drei jungen Männern bei mir im Innenhof der Maybachstraße in Köln. Auch hier war einer der Täter ein Drogenabhängiger.

Diese Klientel werden gezielt von der rechten Szene mißbraucht um solche Taten aus zu führen. Diese Leute denken nicht darüber nach wo für Sie mißbraucht werden. Die Hauptsache ist Ihnen dabei das Geld das Sie von Ihren Auftraggebern erhalten. Die eigentlichen Drahtzieher agieren im Hintergrund. Das sind die eigentlichen" Verbrecher !!!" Sind Diese wirklich so schwer dingfest zu machen, oder was steckt wirklich dahinter???

Bei der dritten Vernehmung an der  Klagemauer gestern durch die Kripo, versuchte ein weiterer Kripobeamte mit seinen Turnschuhen die Blutstropfen zu entfernen. als ich Ihn darauf ansprach was er da mache, antwortete ER: Das ist kein Blut, das sei Farbe. Walter kann Dies bestätigen.

Während Walter im Krankenhaus behandelt wurde, kamen zwei Typen ( Anti Deutsche ) um grinsend von der Klagemauer akribig viele Fotos zu machen. Das geschah ca. eine Stunde nach der Messerattacke .Ein Zufall ? Übrigens die Kripo machte keine Fotos von Walters Blutstropfen. Die beiden Anti Deutschen ebenfalls nicht. Eine Ungereimtheit neben der Anderen!
 

(*Klaus Franke betreut mit Walter Herrmann und einigen anderen die Kölner Klagemauer.)
Der Blogeintrag oben links und unten rechts wurde auf den
Seiten von
Gerd Buurmann veröffentlicht.
 

Kurzkommentar - Erhard Arendt: Die Leser des Das Palästina Portal wissen, dass der Betreiber seit einigen Monaten mit Droh- und Hassmails bedacht wird, es mittlerweile auch  telefonische Morddrohungen gibt. Der zu vermutende Einzeltäter bezog sich dabei immer wieder auf den Oberhetzer gegen Walter Herrmann, Gerd Buurmann (auch unter anderem auf Broder). Gerd Buurmann veröffentlicht nicht nur seit Jahren verhetzende Artikel gegen Walter Herrmann. Er hat auch keine Probleme damit Kommentare, die zur Gewalt gegen Walter Herrmann aufrufen, zu veröffentlichen. Entsprechend gab er auch einem Gastautor Platz auf seinen Seiten.

Gerd Buurmann ist sicherlich, auch wenn er sich nun von einer geschehenen Gewalttat distanziert, einer der Brandstifter, der sich mit seinen veröffentlichten  Kommentaren so an der zunehmenden Gewalt beteiligt.
 

Als mich Morddrohungen erreichten, schrieb mir dieser Gerd Buurmann scheinheilig eine e Mail:

"
Dank google Alerts wurde ich auf die Drohanrufe aufmerksam, die Sie erhalten, da Sie sie mit meinem Namen verbunden haben. Die Drohanrufe sind widerlich und verabscheuenswert. Leider haben Sie die Tonbeispiele gelöscht. Ich kenne die Stimme nicht. Ich habe die Tonbeispiele noch hören können. Wenn es eine Möglichkeit gibt, an die Aufnahme zu kommen, teilen Sie es mir mit, wenn gewünscht. Mal sehen, was ich machen kann. Das geht einfach nicht."

Ich schrieb ihm zurück, er solle diese Mail veröffentlichen, sich öffentlich von solchen Gewaltaufrufen distanzieren, solle die veröffentlichten Gewaltaufrufe gegen Walter Herrmann, die Hetzartikel entfernen.

Beides  geschah nicht. Einzig Mails in denen ich diffamiert wurde, wurden entfernt.
Gerd Buurmann war und ist für mich einer der Brandstifter die an solchen Gewalttaten mitschuldig sind.
Was muss noch geschehen, damit unsere Rechsprechung diesen Brandstiftern die Feder aus der Hand nimmt?
 

Schrieb doch Henryk M. Broder schon vorher unter dem Pseudonym als Lucy de Beukelar über Walter Herrmann unter dem Titel "Merde de Cologne" :



Eine kleine Auswahl der bei
Gerd Buurmann veröffentlichten Gewalt- und Hassmails:
Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>

Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>
 

Scheinheilig (man lese die obigen Blogeinträge) schreibt nun Gerd Buurmann, als Reaktion auf die Meldung von Herrn Franke:

Diese Gewalttat gegen Walter Herrmann benutzt er nun noch - sie scheinbar verurteilend  -  um Walter Herrmann zu diffamieren. Die von ihm veröffentlichten Gewaltkommentare seiner Leser, die Artikel anderer - die genau diese Aussagen schriftlich machten -  übergeht er dabei großzügig.

Indirekt droht er - konsequenzlos - eine Fortsetzung der Gewaltveröffentlichungen an:



Gerd Buurmann, Nirgendwo Tapfer - Verleumdungen der Kölner Klagemauer, der legitimen Kritik an Israel >>>
Wie Buurmann manipuliert, dämonisiert >>>

Kölner Klagemauer - Walter Herrmann >>>

NemashimArabische Identität in Israel, auf dem Hintergrund des arabischen Frühlings - Uri Shani - ein Vortrag für die Bildungsreise des AphorismA-Verlags im Mai 2012, aufgrund eines Vortrags, den ich am 19.1.2012 an der Uni Haifa anlässlich eines internationalen Kongresses zum arabischen Frühling hielt. "Wir, die Nachkommen der jüdischen Gemeinden in der arabischen und muslimischen Welt, des Nahen Osten und des Maghreb, und zweite und dritte Generation von Mizrachi Juden in Israel, sehen mit Begeisterung und Neugier welch große und mutige Rolle die Männer und Frauen unserer Generation in den Demonstrationen für Freiheit und Wandel in der arabischen Welt spielen. Wir identifizieren uns mit Euch, und sind voller Hoffnung für die erfolgreichen Revolutionen in Tunesien und Ägypten; gleichzeitig sehen wir mit großem Schmerz und Sorge die vielen Todesfälle in Libyen, Bahrain, Jemen, Syrien und vielen anderen Orten der Region. Die Proteste der Menschen unserer Generation gegen Unterdrückung, Gewalt und Missbrauch durch die Regime, sowie die Rufe nach Veränderung, Freiheit und Errichtung demokratischer Regierungen, die die Beteiligung von Bürgern in politischen Prozessen fördern, markieren einen dramatischen Zeitpunkt in der Geschichte des Nahen Osten und Nordafrika, einer Region, die über Generationen von unterschiedlichen Mächten – inneren und äußeren – aufgerieben wurde, und deren Machthaber oftmals die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte ihrer Einwohner mit Füßen getreten haben." Das ist der Beginn des offenen Briefes "Ruh Jedida" (= ein neuer Wind oder ein neuer Geist, auf arabisch), der im April 2011 erschienen ist, als ich gerade auf Lesereise in der Schweiz und in Deutschland war mit meinem Buch "Nemashim", und ich möchte noch ein bisschen daraus vorlesen >>>

Nemashim - 15,00 EUR - Ein arabisch-hebräisches Theaterprojekt - AphorismA Verlag Berlin 2011 - 164 Seiten - ISBN 978-3-86575-027-3 >>>

In Deutschland ist eine online Petition gegen das ACAA Abkommen ( Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products) zwischen der EU und Israel gestartet, um deren Unterzeichnung dringend gebeten wird :
http://www.change.org/petitions/stimmen-sie-gegen-das-acaa-abkommen-zwischen-der-eu-und-israel


Die ursprünglich für April vorgesehene Abstimmung wurde verschoben - auf voraussichtlich Anfang Juni (siehe dazu EU needs consistency in its policies towards Israel
 http://www.europeanvoice.com/article/imported/eu-needs-consistency-in-its-policies-towards-israel-/74262.aspx
von Vital MOREIRA, MEP Portugal, Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialisten & Demokraten im Europäischen Parlament )

Die Annahme des ACAA-Abkommen würde nicht nur den Zugang israelischer Industrieprodukte zum europäischen Markt gemäß einem einzigen Zertifizierungsverfahren erlauben, es würde auch die Beziehungen Israels zur EU vertiefen, also letztendlich auch das EU Assoziierungsabkommen.

Über den Aufruf der ECCP "Call for action: ask your MEPs to reject the new EU-Israel agreement" http://www.eccpalestine.org/?p=639  könnt ihr den aktuellen Stand der Unterzeichnungen verfolgen, nicht nur in Deutschland, auch in Spanien, Italien, Frankreich, Polen und Belgien wurde die Petition in ähnlichem Wortlaut gestartet.

Mit solidarischen Grüßen Doris, BDS Gruppe Berlin

siehe auch

Jews for Justice for Palestinians ( JfJfP): Proposed EU-Israel trade deal puts EU credibility on human rights at stake
A proposed agreement between Israel and the EU on Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products (ACAA) in relation to pharmaceuticals is coming to the European Parliament’s Foreign Affairs and International Trade committees on 24th and 26th April respectively.
JfJfP is asking EU citizens to write to their MEPs urging them to oppose the agreement in the interests of maintaining international law on human rights...
siehe http://jfjfp.com/?p=29789

 

Israel ist ein gefundenes Fressen in Ägyptens Wahlkampf - Analyse - Gudrun Harrer - Alle Präsidentschaftskandidaten versprechen eine Revision der Politik gegenüber Israel - Aber keiner will den Friedensvertrag von 1979 aufheben - Und keiner will es sich mit den USA verderben. - Aus Ägyptens Botschaften in aller Welt trudelten am Freitag in Kairo die ersten Wahlergebnisse ein: Der Exmuslimbruder Abdel Monein Abul Futuh konnte am meisten "Siege" für sich verbuchen (etwa in Deutschland), die Überraschung war jedoch der Chef der nasseristischen Karama-Partei, Hamdeen Sabbahi, der etliche zweite Plätze einheimste. In arabischen Ländern - etwa Jemen und Sudan - wählten die Ägypter und Ägypterinnen den Muslimbruder-Parteichef Mohamed Mursi. Fast überall abgeschlagen der Exgeneralsekretär der Arabischen Liga, Amr Moussa, und Mubaraks letzter Premier, Ahmed Shafik. Eines vereint die fünf Topkandidaten und die anderen sieben: ihr Populismus, wenn es zu Israel kommt. >>>

 

 

International attention must be paid to the Palestinian nonviolent movement - Dr. Mustafa Barghouthi - No matter where, how or by whom a peaceful solution to the Israeli-Palestinian conflict is arrived at, it will not only be the result of high-level, closed-door negotiations. While the final signatures and handshakes will be made by leaders on both sides, it will be the "street" and the people that win the peace. I believe that only a peaceful, organized and committed nonviolent movement can change the balance of power in Palestinian favor, from one of military calculation to one based on human rights and the moral high ground. Accepting nonviolent resistance as a way of ending the occupation is more than a short-term political calculation born of the failure of violence. It is also more than the long-term political understanding that a peace that is forged by peaceful means will be enduring, productive and mutually beneficial. Nonviolence is a way of life and an ideology that extends beyond weekly popular protests against Israel. It is a way of thinking, acting and reflecting that enters into our daily lives, homes, places of work, classrooms and municipalities. Nonviolence, as embodied in our civil society, is not only a means to our liberation from Israel, it is our means of building  >>>

 


18
.5.2012
 

Festnahme und Konfiszierungen durch IDF legen Fernsehkanal lahm - Israelische Streitkräfte (IDF) haben am Donnerstag den Direktor des in Jenin ansässigen Satellitenkanals Al-Asir festgenommen, nachdem sie in sein Haus eingedrungen waren und es einer Durchsuchung unterzogen hatten. So hieß es von Seiten des geschäftsführenden Leiters des Satellitenkanals und der Nachrichtenagentur Ma'an. Dabei sei von Seiten der israelischen Armee auch die Rundfunkausrüstung des Kanals konfisziert worden.Bei dem festgenommenen Direktor des Kanals handelt es sich um Baha Khayri Ata Musa, so Saher Qassem, geschäftsführender Leiter des Satellitenkanals Al-Asir. Eine Gruppe israelischer Soldaten habe in seinem Haus im Dorf Mirka bei Jenin eine Razzia durchgeführt, in deren Folge der 32-jährige Musa verhaftet worden sei. Gleichzeitig hätten die israelischen Soldaten aus Musas Haus Ausrüstung des Fernsehkanals zur Rundfunkübertragung beschlagnahmt, sagte Qassem. >>>
 

Mehrere Häftlinge setzen Hungerstreik fort - PNN - Wie am Donnerstag bekannt geworden ist, befinden sich vier palästinensische Häftlinge in israelischen Gefängnissen weiterhin im Hungerstreik. In einem, am Montag zwischen der Israelischen Gefängnisaufsicht (IPS) und Vertretern der Häftlinge geschlossenen Abkommen hatte die israelischen Behörden eine Entgegenkommen in den Fragen der Isolationshaft, Familienbesuchen und allgemeinen Haftbedingungen zugesichert. Informationen der palästinensichen NGO Al-Damir (arab.: Gewissen) zufolge, befinden sich gegenwärtig drei Häftling im Gefängnis in Ramle und einer in al-Jalameh im Hungerstreik. >>>


Mindestens zwei palästinensische Häftlinge setzen Hungerstreik fort - Trotz Einigung mit israelischen Strafbehörden - Trotz einer Einigung mit den israelischen Behörden halten mindestens zwei palästinensische Häftlinge an ihrem Hungerstreik fest. Während eine Sprecherin des Clubs der palästinensischen Häftlinge am Donnerstag von insgesamt drei hungerstreikenden Gefängnisinsassen sprach, bestätigten die israelischen Strafbehörden, dass zwei Häftlinge weiterhin die Nahrungsaufnahme verweigern. >>>
 

Addameer ist skeptisch bezüglich der Vereinbarung zwischen dem Israeli Prison Service und dem Komitee palästinensischer Gefangener im Hungerstreik. Israel habe frühere Vereinbarungen mit palästinensischen Gefangenen nicht eingehalten, deshalb sollten alle, die sich für die politischen palästinensischen Gefangenen engagieren, die Situation in den nächsten Monaten genau beobachten.
Progress for Prisoners’ Movement: Palestinian Prisoners’ Mass Hunger Strike Concludes After Agreement is Reached  - According to Ahed Abu Gholmeh, the nine members of the hunger strike committee met yesterday with a committee consisting of IPS officials and Israeli intelligence officers and determined the stipulations of their agreement. The written agreement contained five main provisions: the prisoners would end their hunger strike following the signing of the agreement; there will be an end to the use of long-term isolation of prisoners for “security” reasons, and the 19 prisoners will be moved out of isolation within 72 hours; family visits for first degree relatives to prisoners from the Gaza Strip and for families from the West Bank who have been denied visits based on vague “security reasons” will be reinstated within one month; the Israeli intelligence agency guarantees that there will be a committee formed to facilitate meetings between the IPS and prisoners in order to improve their daily conditions; there will be no new administrative detention orders or renewals of administrative detention orders for the 308 Palestinians currently in administrative detention, unless the secret files, upon which administrative detention is based, contain “very serious” information >>>


Palestinian Prisoners Still on Hunger Strike - On Thursday, 17th May, a report issued by Palestinian Prisoners’ society revealed that three Palestinians still continue with their hunger strike since 17th April, despite the signed agreement between the Israeli prisons’ administration and Palestinian prisoners. The striking-prisoners are: Mahmoud Sarsak, Akram al-Rekhawi and Mohammad Abdul Aziz, who are now in the hospital of al-Ramlah Israeli prison. Israeli authorities had made a deal with Mahmoud Sarsak, a Palestinian detainee who is on his 61 days of Hunger Strike that he would be released on 1 July, yet Israel subsequently broke the deal, so he never broke the hunger strike. Ergänzende Links: Details emerge of Israeli concessions that ended historic Palestinian mass hunger strike >>>
 

Israel has to change the way it views Palestinian prisoners - Haaretz - Editorial - Palestinian society, like every society waging a struggle for national liberation, feels a special responsibility toward those of its sons and daughters who have sacrificed their lives or their freedom for the collective. Palestinians consider the people we call "terrorists" or "murderers" as "freedom fighters" and "national heroes." In many cases, as in South Africa and Northern Ireland, it was prisoner leaders who effected reconciliation. >>>
 

Strike deal `does not end administrative detention` - Ma`an News Agency - Prisoners rights group Addameer said after the hunger strike deal it is "concerned that these provisions of the agreement will not explicitly solve Israel’s lenient and problematic application of administrative detention, which as it stands is in stark violation of international law. >>>


Dokumentation - Gefangene im Hungerstreik 2 >>>
Dokumentation - Gefangene im Hungerstreik 1 >>>

US-Diplomat bestätigt Bereitschaft - Israel kann den Iran jederzeit angreifen - Die Anzeichen mehren sich, dass Israel mit einem Angriff auf iranische Atomanlagen ernst macht. Nach entsprechenden Gerüchten hat nun der US-Botschafter in Israel, Dan Shapiro erklärt, dass ein entsprechender Einsatz jederzeit möglich sei. Der Botschafter nannte eine diplomatische Lösung vorteilhafter wies aber darauf hin, dass die militärische Option ebenso gegeben sei. >>>
 

Pläne der Militärs vorbereitet - USA zu Angriff auf Iran bereit - Der Westen rasselt weiter mit dem Säbel, trotz wieder aufgenommener Atomgespräche mit dem Iran. Nun tönt der US-Botschafter in Israel, das Militär sei "bereit" für einen Angriff auf die Islamische Republik, die Vorbereitung für entsprechende Pläne längst abgeschlossen. Die USA sind nach Angaben ihres Botschafters in Israel "bereit" >>>

Abbas tauscht seine Minister aus - „Stadium der Lähmung“ - Der Palästinenserpräsident stellt überraschend ein neues Kabinett vor. Mahmud Abbas vereidigte am Mittwoch acht neue Minister. Die Hamas ist darüber verärgert. - Susanne Knaul -  Für die bisherige palästinensische Tourismusministerin Khouloud Daibes aus Bethlehem kam die Nachricht über den Regierungswechsel überraschend. Fünf Jahre lang saß sie im Kabinett in Ramallah. Nun muss sie das Feld für Mula Majeh räumen, die wie ihre Vorgängerin Christin ist. Palästinenserpräsident Mahmud Abbas vereidigte am Mittwoch acht neue Regierungsmitglieder. Ministerpräsident Salam Fayyad bleibt im Amt, verliert aber seine Zweitfunktion als Finanzminister. >>>


VIDEO - Hamas-Chef al Zahar: “Wir haben Anspruch auf die Regierung im Westjordanland und Jerusalem” - Einer der führenden Köpfe der radikalislamischen Hamas-Bewegung, die im Gazastreifen die Macht ausübt, ist Mahmud al Zahar. Der studierte Arzt und Chirurg war schon an der Gründung der Organisation 1987 beteiligt und gilt heute als Führer des radikalen Flügels. Die Hamas ist Gegenspielerin der Fatah-Bewegung von Palästinenserpräsident Mahmud Abbas, die nur im Westjordanland die Macht hat. Für Euronews sprach Mohammad Shaikhibrahim in Gaza mit Mahmud al Zahar. >>>


Fayad beabsichtigt umfassende Kabinettsumbildung - signalisiert Abkehr von nationaler Einheitsregierung mit Hamas  - PNN -  >>>

PA strebt Durchführung von Wahlen auch gegen Widerstand der Hamas an - >>>


Abbas swears in new ministers in Ramallah reshuffle  >>>

 


Der gestrige Tag und viele andere Tage im chronologischem Archiv >>>


Archiv der Kurztexte >>>>
 


Aktuelle Nachrichten
mehrfach täglich aktualisiert
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1500 settlers Invaded Joseph's Tomb in Nablus- Large Guard

Settlers Invade the Courtyards of Al-Aqsa Mosque
 


Israel to Expand Ariel and Build 2100 Housing units on Lands of Qalqilya and Tulkarem
 


Complaint About Extreme Police Violence to Demonstrators Passed to Israeli Justice Department
 


Detainees abused when arrested on Palestinian solidarity protest
 


Gaza-Built Boat to Sail from Gaza
(...) A crew of internationals and Palestinians will sail it out of Gaza carrying Palestinian products to fulfill trade deals with international buyers.
 


17
.5.2012
 


Israel rangiert neben Iran als eines der Länder mit den meisten negativen globalen Einfluss
Israel, Iran, Pakistan und Nordkorea wurden am stärksten negativ von 24.000 Menschen in einem jährlichen BBC-Umfrage befragten rangiert.

 


Settler Burn Palestinian Car Near Nablus
 


Seven Injured By Israeli Shells In Gaza
 


Verdict in Corrie Lawsuit to be Announced August 28, 2012
 


Jerusalem Rabbinical Court Grants Rabbis Custody over Nablus Tomb, Violates Oslo Status Quo
 


16
.5.2012
 


PUMA- Vollständige Tochter in Israel gegründet
 


Israel möchte Überwachung an jordanischer Grenze ausbauen
 


Gaza medics- 25 hurt near Israel border
 


Israeli Court rejects Israeli citizenship of non-Jews
 


Israel Shuts Down School To Replace It With Military Training Base
 


Soldiers Kidnap Child Near Hebron
 


15
.5.2012
 


Medics- 80 Injured in Nakba Protests Near Ramallah
 


EU Foreign Ministers Criticise Israel's Activities in West Bank
 


EU Foreign Ministers Criticise Israel's Activities in West Bank
 


Israel Allows Gaza to Export Clothes After 5 Year Ban
 


Israel zerstörte 2011 zahlreiche EU-finanzierte Projekte
 


14
.5.2012
 


Hungerstreik der Palästinensischen Gefangenen beendet -

Hunger-striking detainees sign deal with prison authority
 


Israel- Ende des Hungerstreiks palästinensischer Häftlinge in Sichtt
 


Israel warned of volatile situation as Palestinian hunger strikers near death
 


Studie zum Krieg in Palästina
Israel zerstört EU-Projekte
Bei den Angriffen auf palästinensische Einrichtungen zerstört Israel auch viele Gebäude, die von der EU gefördert wurden. Nach UN-Angaben sollen so im vergangenen Jahr 620 Projekte zerstört worden sein.

 


Netanyahu rejects Abbas’s call to halt all Jewish settlements in peace talk’s letter response
 


13
.5.2012
 


PLO officials: Netanyahu letter on peace a non-starter
 


Büros internationaler Organisationen in Gaza vorübergehend geschlossen
Dutzende junge Palästinenser haben sich am heutigen Sonntagmorgen vor den Büros internationaler Organisationen in Gaza versammelt, um gegen die mangelnde Beachtung der Lage der palästinensischen Gefangenen in israelischen Gefängnissen zu protestieren.
 


Nahost: Palästinenser-Präsident Abbas trifft israelischen Gesandten
 


EU Ministers To Condemn Israeli Violations
 


12
.5.2012
 


Günter Grass bleibt PEN-Ehrenpräsident
 


In six West Bank towns, thousands rally in support of hunger striking prisoners
 


Undercover troops threw stones at soldiers during nonviolent demos, Commander admits
 


Son Of Late PPP Secretary-General Assassinated In Albania
 


11
.5.2012
 


Israel: 37,4% des biologischen Obsts und Gemüses falsch gekennzeichnet
 


New UNRWA Upgrade Plan To Improve Dheisheh Refugee Camp
 


Settlers Prevent Farmers from Reaching Their Land
 


Washington Urges Netanyahu To Push For Peace
With previous claims of unsettling his coalition government if he made gestures towards Palestinians, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu received a call from U.S. Secretary of State Hillary Clinton urging him

 


PCHR Weekly Report- 12 civilians wounded; 19 abducted in 65 Israeli invasions this week
 


Hamas Establishes Anti-Rocket Force In Gaza
 


Meridor- “Palestinian State Will Never Be Established On 1967 Lines”
 


Two Palestinians Kidnapped In East Jerusalem
 


10
.5.2012
 


Court Injunction Delays Demolitions of Jerusalem Area Bedouin Homes
 


Settlers Prevent Farmers from Reaching Their Land
 


UN's oldest refugee camps look at sensitive upgrades
 


Hamas-Spezialeinheit soll Raketenabschüsse verhindern

New Hamas force in Gaza is foiling rocket attacks against Israel
 

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