Das Palästina Portal
www.palaestina-portal.eu

Kostenlos  ist nicht Kostenfrei

Unterstützen Sie
unsere Arbeit >>>


Antisemitismus
Atomwaffen in Israel
Apartheid
Archiv
Berichte Untersuchungen
Besatzung
Betlehem
BDS Boykott
Bücher Literatur
Checkpoint
Collagen
Demos
Dokumente zum Nahostkonflikt
Einstaaten - Zweistaatenlösung
Frauen in Palästina
Friedlicher Widerstand
Friedensverhandlungen
Gaza
Free Gaza Bewegung
Gaza - UNRWA
Hilfe für Gaza
Helfen
Gefangen in Israel
Hebron + die Siedler
Israellobby
Jagdaktionen der Israelloby
Jerusalem
Karten
Kinder
Konferenzen - Ereignisse
Korruption
Kunst + Kultur
Kriegsdienstverweigerer
Leiden + Leben
Links -  Palästinaseiten
Mauer
Medien - Videos, Fotos, Bücher
Meinungsfreiheit + Zensur
Nakba  Landraub Vertreibung
Palästina im Überblick
Personen
Protestaktionen
Rassismus
Recht - Internationales Recht
Soldaten - IDF - Besatzungsarmee
Stimmen Palästinenser
Stimmen Israelische - jüdische
Stimmen U. Avnery
Stimmen Deutschsprachig
Stimmen - Christen
Stimmen Arn Strohmeyer
Stimmen Internationale
Stimmen Unterschiedliche Quellen
Schule Lernen
Siedler + Siedlungen
Sponsoren
Tötungen - Massaker
Veranstaltungen
Wasser
Waffen - Israel
Wirtschaft
Zionismus - Antizionismus
Zerstörung -  Krieg - Terror
Weitere Themen

Nach oben • Weiter

#########
 


EXTERNE SEITEN

Linksammlung zu Palästina

BDS Kampagne

Bessere Welt Links - Palästina

KOPI


publicsolidarity - Videos

Der Semit

Palästinensische Mission - BRD
Palästinensische Mission - facebook

Termine  "Palästina heute"
Termine  Friedenskooperative

Reisen nach Palästina

UN Office - Coordination of Humanitarian Affairs

United Nations -  The Monthly Humanitarian Bulletin

Weekly Reports 2009-2013
Palestinian Centre for Human Rights

Visualizing Palestine

 

 

Mittwoch, 04. Mai 2016 - 00:12

Spekulation oder Hoffnung - Abi Melzer - Jahrelang haben wir uns gegen die israelische Propaganda gewehrt, jahrelang bekämpfen wir Benjamin Netanjahu und seine Politik und haben offensichtlich dabei übersehen, dass die israelische Propaganda (Hasbara) und Netanjahu selbst, unsere besten Partner und Unterstützer sind.

Jedes Mal wenn Netanjahu eine flammende Rede hält und weitere Sanktionen gegen die Palästinenser fordert oder gar verkündet, jedes Mal wenn die widerliche israelische Hasbara neue Lügen, Hass und chauvinistischen Rassismus verbreitet, steigt die Zahl derer, die uns verstehen und uns unterstützen.

Wir haben jahrelang geglaubt, dass wir gegen Windmühlen kämpfen, dass wir uns im Kreise drehen, dass wir nicht von der Stelle kommen, auf der wir schon seit Jahren stehen. Wir haben uns offensichtlich geirrt. Stilles Wasser höhlt am Ende doch den Stein und unsere Positionen verbreiten sich doch weiter, tiefer und nachhaltiger als gedacht. Selbst die Regierung der Bundesrepublik, die die größte Schuld gegenüber Israel auf ihre Schultern trägt, fängt langsam an umzudenken. „Es setzt sich in der Bundesregierung die Erkenntnis durch, dass Netanjahu unsere Freundschaft instrumentalisiert“, sagt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD, Rolf Mützenich. Es rumort in allen Parteien und nicht nur in Deutschland. Selbst die USA, Israels >>>

 

Mit OP-Ausrüstung und Gitarre in Gaza - Michael Nosseir war für Ärzte ohne Grenzen im Einsatz. Dank des Neumarkter Arztes konnten knapp 40 Menschen operiert werden. - Claudia Pollok

Neumarkt. Für Ärzte ohne Grenzen wechselte Michael Nosseir für vier Wochen den OP-Saal gegen ein Zelt im Gaza-Streifen. Für den gebürtigen Düsseldorfer, der seit 2010 im Neumarkter Klinikum als Anästhesist und Notfallmediziner tätig ist, war es bereits der zweite Einsatz für die Hilfsorganisation. Warum sich der 39-Jährige im Gaza-Steifen sicherer als in europäischen Metropolen fühlte und wieso er an jedem Einsatzort eine Gitarre hinterlässt, erzählte er unserer Zeitung im Interview.

Was war Ihre Motivation, sich bei Ärzte ohne Grenzen zu bewerben?  Ich bin auch Arzt geworden, um Menschen zu helfen. Die Idee, für Ärzte ohne Grenzen zu arbeiten, hatte ich schon lange >>>

Bundesregierung muss Pressefreiheit schützen, anstatt sie schmutzigen Deals zu opfern - Annette Groth - 03.05.16 - „Dass die Pressefreiheit weltweit auf dem Rückzug ist, kann kaum verwundern, erteilen doch Angela Merkel und der Rest Europas unter anderem dem türkischen Präsidenten Erdogan einen Freibrief zur Unterdrückung von Bürger- und Menschenrechten, um im Gegenzug seine schmutzigen Dienste bei der »Abwehr« von Flüchtlingen in Anspruch nehmen zu können“ erklärt die menschenrechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, Annette Groth, anlässlich des diesjährigen Tages der Pressefreiheit. Annette Groth:

 „Die Regierung Erdogan tritt die Pressfreiheit mit Füßen, die Türkei ist inzwischen auf Platz 151 von 180 auf dem Index der Pressfreiheit angelangt. Angeklagt werden in der Türkei nicht diejenigen, die Waffen an die Mörderbanden des IS liefern oder jugendliche Demonstranten erschießen, sondern die Journalist*innen, die dies öffentlich machen. Seit Monaten führen Regierungstruppen auf Geheiß des Präsidenten einen blutigen Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Bestraft werden wiederum Journalist*innen, Bürger- und Menschenrechtler*innen, die sich kritisch zu dieser verbrecherischen Politik äußern. Anstatt die Pressefreiheit und die Menschenrechte zu verteidigen, ermuntert die EU Erdogan zu einem „Weiter so“ – wenn er nur dabei hilft, die Festung Europa zu »schützen«.

Die Regierenden in Europa haben immer behauptet, der Wahrung von Bürger- und Menschenrechten höchste Priorität beizumessen. Es ist offensichtlich, dass diese Behauptung eine Farce ist. Dies zeigt sich in dem schmutzigen Deal mit der Türkei, aber auch direkt vor unserer eigenen Tür: zum Beispiel ist Polen auf dem Index der Pressefreiheit um 29 Plätze gefallen, nachdem die dortige Regierung im Dezember ein Mediengesetz verabschiedet hat, nach dem in Zukunft ein Mitglied der Regierung über das Führungspersonal in öffentlich-rechtlichen Medien entscheidet. Polen steht mit solchen wahnsinnigen Entscheidungen in Europa keinesfalls allein dar!“

Abschließend erklärt Annette Groth: „Die Bundesregierung muss es sich zur vorrangigsten Aufgabe machen, Menschen- und Bürgerrechte in Deutschland und weltweit zu schützen. Die Augen vor den Verbrechen der Regierung Erdogan und anderer zu schließen, ist verlogen und darf keine Option sein! Die Pressefreiheit ist einer der wichtigsten Pfeiler der Demokratie. Wenn sich Journalistinnen und Journalisten vor Verfolgung und Unterdrückung fürchten müssen, wird Demokratie akut bedroht, denn die Bevölkerung braucht eine freie Presse, um sich eine eigene und unabhängige Meinung bilden zu können.“

Herausforderungen für die Friedensarbeit in Palästina - Friedensprojekte stehen im Mittelpunkt des Vortrags von Sumaya Farhat-Naser im diako am 9. Mai um 19 Uhr im hotel am alten park in Augsburg. Die 1948 in Birzeit bei Ramallah geborene Autorin und Trägerin des Augsburger Friedenspreises von 2000 lehrt seit vielen Jahren gewaltfreie Kommunikation und den Umgang mit Konflikten, kämpft unermüdlich gegen Hoffnungslosigkeit und Resignation in ihrer Heimat. „Niemand will wahrhaben, dass Friedensarbeit wie eine Mosaikarbeit ist, deren Erfolge vielleicht erst in 20 bis 30 Jahren sichtbar werden“ >>>

Umstrittene Schweizer Stippvisite im Westjordanland - Eine Reise der parlamentarischen Gruppe Schweiz - Israel führt acht Nationalräte in besetzte Gebiete. SP-Politiker halten dies für unhaltbar. - Am kommenden Donnerstag werden um 10 Uhr morgens in allen Ecken Israels die Sirenen aufheulen. 8,5 Millionen Menschen werden für zwei Minuten ihre Arbeit niederlegen im Gedenken an die sechs Millionen Juden, die während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden. Mittendrin: acht SVP- und FDP-­Nationalräte der parlamentarischen Gruppe Schweiz - Israel.

Angeführt von Erich von Siebenthal, Berner SVP-Nationalrat und Präsident der Gruppe, flog die Delegation gestern für eine fünftägige informelle Reise nach Israel. Darunter waren auch Gewerbeverbandsdirektor und FDP-Nationalrat Hans-Ulrich Bigler (ZH) und der FDP-Fraktionschef Ignazio Cassis (TI).

Neben den beiden Gedenkminuten haben die bürgerlichen Nationalräte ein volles Programm: Besuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem, Stippvisite in der Knesset, dem israelischen Parlament, Augenschein bei der Aluminiumverarbeitungsfirma Extal in der Siedlung Ma’ale Adumim. Das Metallunternehmen trägt auch einen Teil der Reisekosten. Wie viel genau, ist unbekannt. >>>

Human Rights Watch - 11. 4. 2016 - Palestine: Israeli Police Abusing Detained Children -  Israeli security forces are abusing Palestinian children detained in the West Bank. The number of Palestinian children arrested by Israeli forces has more than doubled since October 2015.

Interviews with children who have been detained, video footage, and reports from lawyers reveal that Israeli security forces are using unnecessary force in arresting and detaining children, in some cases beating them, and holding them in unsafe and abusive conditions.

“Palestinian children are treated in ways that would terrify and traumatize an adult,” said Sari Bashi, Israel and Palestine country director. “Screams, threats, and beatings are no way for the police to treat a child or to get accurate information from them.”

Palestinian children are treated in ways that would terrify and traumatize an adult. Screams, threats, and beatings are no way for the police to treat a child or to get accurate information from them.

Lawyers and human rights groups told Human Rights Watch that Israeli security forces routinely interrogate children without a parent present, violating international and domestic Israeli laws that provide special protections for detained children. The protections include requirements to arrest or detain a child only as a last resort and to take precautions to ensure that children are not compelled to confess guilt. The Convention on the Rights of the Child requires security forces to make the best interests of the child a primary consideration in all aspects of the juvenile justice system. >>>

Dutch political parties call for sanctions on Israel - Two Dutch political parties are calling for sanctions on Israel for its ongoing violations of Palestinian rights.

At its national congress on 16 April, the liberal party D66 – short for Democrats 66 – called on its lawmakers to promote European Union demands that Israel halt its construction of settlements on occupied lands as well as other violations of human rights. The D66 resolution – adopted by a 75 percent majority – states that if Israel does not heed the demands, the EU-Israel Association Agreement “could be (partially) suspended.” D66 currently holds 12 of the 150 seats in the lower house of the Dutch parliament and 10 out of 75 in the senate. It also holds four of the 26 Dutch seats in the European Parliament.

In addition the second Dutch political party – the Green Left party - passed a motion reaffirming its call for the suspension of the EU-Israel Association Agreement. The motion was intended to emphasize their already official position calling for suspension, pointing out that Israeli ‘ >>>

Keeping hope alive in the Gaza Strip - Nancy Murray - “Planting hope is our main duty.” - So declared Dr. Yasser Abu Jamei, the head of the Gaza Community Mental Health Program (GCMHP), during his April 19th keynote address to the 800 people who attended the organization’s 6th International ‘Mental Health and Human Rights’ Conference in Gaza City.

This is a tall order in the Gaza Strip’s crushing conditions. But Dr. Abu Jamei – who lost 28 members of his extended family in a single missile strike during Israel’s 2014 military onslaught – is determined to build on the legacy of the late Dr. Eyad el Sarraj, who founded the GCMHP in 1990 to instill hope and heal the spirit of a people who were exposed to violence and the loss of freedom and human rights on a daily basis.

Planning an international conference in the locked down Gaza Strip was itself an exercise in optimism. For nearly a decade Israel has imposed a devastating chokehold on the >>>

Norman G. Finkelstein talks Naz Shah MP, Ken Livingstone, and the Labour ‘antisemitism’ controversy. - Norman Finkelstein is no stranger to controversy. The American Jewish scholar is one of the world’s leading experts on the Israel-Palestine conflict and the political legacy of the Nazi holocaust. Apart from his parents, every member of Finkelstein’s family, on both sides, was exterminated in the Nazi holocaust. His 2000 book The Holocaust Industry, which was serialised in the Guardian, became an international best-seller and touched off a firestorm of debate. But Finkelstein’s most recent political intervention came about by accident.

Last month, Naz Shah MP became one of the most high-profile cases to date in the ‘antisemitism’ scandal still shaking the Labour leadership. Shah was suspended from the Labour party for, among other things, reposting an image on Facebook that was alleged to be antisemitic. The image depicted a map of the United States with Israel superimposed, and suggested resolving the Israel-Palestine conflict by relocating Israel into the United States. It has been reported that Shah got the image from Finkelstein’s website. I spoke with Finkelstein about why he posted the image, and what he thinks of allegations that the Labour party has a ‘Jewish problem’. >>>

 

The true anti-semites, past and present

3 May 2016

We are desperately in need of some sanity as the British political and media establishment seek to generate yet another “new anti-semitism” crisis, on this occasion to undermine a Jeremy Corbyn-led Labour party before the upcoming local elections.

Corbyn and his supporters want to revive Labour as a party of social justice, while Britain’s elites hope that – in a period of unpopular austerity – they can turn the Labour leadership’s support for the Palestinians into its Achilles’ heel. This is nothing more than a class war to pave the way for a return of the Blairites to lead Labour.

Israel and its supporters in the UK are only too willing to help fuel the hysteria, given their own fears that a Corbyn-led government would be bad news for an Israel committed to destroying any hope of justice for the Palestinians.

I have analysed earlier efforts to foment panic about a “new anti-semitism”, including during the early years of the second intifada,

- See more at: http://www.jonathan-cook.net/blog/2016-05-03/the-true-anti-semites-past-and-present/#sthash.DkdbYuot.dpuf


The true anti-semites, past and present - We are desperately in need of some sanity as the British political and media establishment seek to generate yet another “new anti-semitism” crisis, on this occasion to undermine a Jeremy Corbyn-led Labour party before the upcoming local elections. Corbyn and his supporters want to revive Labour as a party of social justice, while Britain’s elites hope that – in a period of unpopular austerity – they can turn the Labour leadership’s support for the Palestinians into its Achilles’ heel. This is nothing more than a class war to pave the way for a return of the Blairites to lead Labour.

Israel and its supporters in the UK are only too willing to help fuel the hysteria, given their own fears that a Corbyn-led government would be bad news for an Israel committed to destroying any hope of justice for the Palestinians. I have analysed earlier efforts to foment panic about a “new anti-semitism”, including during the early years of the second intifada >>>

 


Großbritannien: Labour-Partei schließt Mitglieder in Antisemitismus-Affäre aus - Kurz vor den Regionalwahlen in Teilen Großbritanniens strauchelt die Labour-Partei wegen Antisemitismus-Vorwürfen. Drei Stadträte wurden vorläufig suspendiert. Es geht um fragwürdige Äußerungen über Adolf Hitler. >>>

MELDUNGEN ANDERER Tage  FINDEN SIE  im  Archiv >>>

#########

Aktuelle  Kurznachrichten

UN agency says Israeli ban on cement preventing reconstruction in Gaza

Israeli fanatics, soldiers storm Palestinian archeological site

Erekat- “All Security Meetings With Israel Have Been Ceased”

Israeli ermordete 16-jährigen Palästinenser: lebenslang

Zu sexy fürs TV: Israel zensiert Werbeclip mit Bar Refaeli
 

State mulls issuing new Jerusalem light rail tender

Siemens to pay Israel NIS 160m penalty for bribery

Palestinian official: Israel steals Palestinian oil

Around 280 Israeli violations against journalists since Oct

Israeli gov’t ‘ethnically cleansing’ Palestinians

The Israeli-Palestinian Conflict: Breaking The Deadlock

Palestinians call for end of Israeli violations against journalists

PA: Israeli calls to annex West Bank are tests for the international community

Qatar slams calls to impose Israeli laws on Palestinian territories

EXCLUSIVE: Trump insists Israel should keep building West Bank settlements as he says Netanyahu should 'keep moving forward' because Palestinians fired 'thousands of missiles' at Jewish state

Israel bashing not helping Palestinians

Update- Israeli Soldiers Kidnap 22 Palestinians In The West Bank

Israeli Army Vehicles Invade Agricultural Lands In Rafah

Qalandiya rashomon- The anatomy of an apparent murder in cold blood

Palestinian shot dead, 3 Israeli soldiers injured in suspected car ramming attack

Israeli forces attack Palestinian journalists at World Press Freedom demo

Shooting on Gaza border follows Netanyahu`s visit

2. 5. 2016

Has Europe had enough of Netanyahu?
 

Satz von Merkel über Abbas sorgt für Irritationen

Neues Gesetz soll israelisches Recht auf die Siedlungen ausdehnen - Kritiker sprechen von "Annexion durch die Hintertür"

Palästina: Präsident Abbas fodert Schutz für Christen

BNC welcomes Amnesty International position on Right to BDS

Israeli Justice Ministry drops probe after report that contractor behind Qalandiya killings

Israeli Army Vehicles Invade Agricultural Lands In Rafah

Israeli Soldiers Kidnap Four Palestinians In Hebron, Confiscate Laptop, Mobile Phone And Two Cars

ARCHIV  >>>

 

Kontakt  |  Impressum  | Haftungsausschluss  |  Arendt Art  |  Nach oben  |   © 2014 Erhard Arendt  |  bei facebook | Das Palästina Portal gibt es seit dem 10.4.2002

Weiter